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Moderne Arbeitswelt
Hoffnung für Hennigsdorfs Altes Gymnasium

Arbeiten unter modernsten Bedingungen: Mit der allerneuesten Technik und hoch effektiven 3D-Druckern soll ein Teil der Arbeitsplätze ausgestattet werden. Damit sollen junge Kreative nach Hennigsdorf gezogen werden.
Arbeiten unter modernsten Bedingungen: Mit der allerneuesten Technik und hoch effektiven 3D-Druckern soll ein Teil der Arbeitsplätze ausgestattet werden. Damit sollen junge Kreative nach Hennigsdorf gezogen werden. © Foto: Zeichnung KBI
Roland Becker / 21.05.2019, 19:12 Uhr - Aktualisiert 21.05.2019, 19:20
Hennigsdorf (MOZ) Eine Odyssee steht kurz davor, zu einem guten Ende geführt zu werden. Bürgermeister Thomas Günther (SPD) gab am Dienstag bekannt, dass mit dem Land und dessen Investitionsbank ILB ein Weg gefunden wurde, ausreichend Fördermittel für das Alte Gymnasium zu bekommen. Ziel war es, dass der städtische Anteil sechs Millionen Euro nicht übersteigt. Aus verschiedenen Potsdamer Fördertöpfen sollen nun rund zehn Millionen Euro fließen.

Für den Bürgermeister dürfte dieser nun gefundene Ausweg eine große Erleichterung bedeuten. Denn mit der im ersten Anlauf gescheiterten Förderung zur Umnutzung des Alten Gymnasiums in ein GründerInnenzentrum namens Kreativwerk und dem vorerst gescheiterten Bau des neuen Schwimmbads musste er im ersten Amtsjahr gleich zwei Hiobsbotschaften verkraften.

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