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Fußball
Im Doppelpack nach Guben

Dirk Schaal / 17.07.2019, 02:45 Uhr
Eberswalde (MOZ) Die erste Runde im Landespokal ist ausgelost. Die fünf Barnimer Vertreter sind von der Papierform her allesamt die Favoriten, aber darin steckt ja die Gefahr, weiß auch der Trainer von Union Klosterfelde, Gerd Pröger zu berichten: "Ich bin ein Freund vom Pokal. Vielleicht auch, weil da immer wieder Überraschungen möglich sind. So wie uns es im Vorjahr gleich in der ersten Runde erwischt hat."

Diesmal ist Kreisoberligist Empor Schenkenberg der Auftaktgegner für die Klosterfelder. "Ich gehe nicht davon aus, dass es ein Spaziergang wird. Wenn wir weiterkommen wollen, müssen wir den Kampf annehmen", sagte Pröger.

Wiedersehen für Felix Klaka

"Das ist ein gutes Los", findet Co-Trainer Jan Hübner. "Es ist der Heimatverein von Felix Klaka", so der Coach weiter. So gibt es für den 22-jährigen Mittelfeldmann also ein Wiedersehen.

Wenn sich die beiden Bernauer Mannschaften absprechen würden, könnten sie gemeinsam mit einem Bus die Reise zum jeweiligen Erstrundengegner  im Landespokal in Guben antreten. Dabei trifft Einheit Bernau auf den Landesligisten 1. FC Guben.

Ein lösbares Los

"Das ist ein Los, mit dem wir leben können", sagt Einheit Bernaus Sportlicher Leiter Jens Manteufel. Und er ist überzeugt: "Unser Trainer wird auch hier die passende Taktik finden und die Mannschaft entsprechend auf das Spiel einstellen". Auch Nico Thomaschewski ist optimistisch, auch wenn er den Gegner nicht auf die leichte Schippe nehmen möchte: "Gerade am Anfang der Saison ist es schwierig, da man nicht genau weiß, wo man steht. Aber wir wollen diese Runde überstehen."

Der FSV bekommt es mit dem anderen Gubener Landesligisten zu tun, dem Breesener SV. Im letzten Jahr hielt der FSV als letzter Barnimer Vertreter die Fahne im Landespokal hoch, im Achtelfinale war dann gegen den FSV Luckenwalde Schluss.

Für den Eberswalder Preussen Präsident, Danke Jur, hat der Ligaalltag oberste Priorität: "Dennoch gehe ich davon aus, dass wir eine Runde weiterkommen." Gegner ist der 1. SV Oberkrämer, der frisch gebackene Landesklassevertreter aus Oberhavel.

Es ist noch gar nicht so lange her, da war der VfB Gramzow aus der Landesklasse Nord Ligakonkurrent von Landesligist Grün-Weiss Ahrensfelde. Nun stehen sich beide in der ersten Runde des Landespokals erneut gegenüber. Eine undankbare Aufgabe für die Ahrensfelder, die als klarer Favorit gelten.

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