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Ehrung
Gedenktafel für Manfred Krug wird am Freitag enthüllt

Steinmetz Mario Hude (rechts) und ein Kollege bringen die Gedenktafel an.
Steinmetz Mario Hude (rechts) und ein Kollege bringen die Gedenktafel an. © Foto: Detlef Krebs honorarfrei
Roland Becker / 13.02.2020, 12:07 Uhr - Aktualisiert 14.02.2020, 16:12
Hennigsdorf (MOZ) Bereits am Mittwoch wurden am Torbogen der Marwitzer Straße alle Voraussetzungen geschaffen, um die Gedenktafel für den 2016 verstorbenen Schauspieler und Sänger Manfred Krug anzubringen.

Krug hatte während seiner Kindheit einige Jahre in der Marwitzer Straße 50 in Hennigsdorf gewohnt. In seiner Autobiografie "Mein schönes Leben" hat er diese Zeit während des Zweiten Weltkriegs mit vielen Anekdoten literarisch verarbeitet. Die Tafel wird am heutigen Freitag ab 11 Uhr feierlich enthüllt. Zugegen sind auch Krugs Ehefrau Ottilie, Kinder und Enkelkinder. Am Abend gibt es ein Gedenkkonzert, das Tochter Fanny, DDR-Jazz-Legende Uschi Brüning und Tatort-Kommissar Charles Brauer gestalten. Das Konzert ist seit Wochen ausverkauft.

"Der einzige Indianer von Hennigsdorf, das bin ich." Diesen Satz, mit dem Manfred Krug seine Kindheitsjahre in der Stadt beschrieb, ziert seit Freitag, 14. Februar, die Hauswand des Blockes, in dem er lebte. Zur Enthüllung waren auch Krugs Witwe Ottilie und Sohn Daniel nach Hennigsdorf gekommen.
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Enthüllung der Hennigsdorfer Gedenktafel für Manfred Krug

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