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Fürstenberger Havelbrücke kommt vielleicht 2017

Thomas Pilz / 15.12.2014, 21:29 Uhr
Fürstenberg (MZV) Wenn alles klappt, könnte in Fürstenberg das Projekt Havelbrücke 2017 in die Tat umgesetzt werden. Das erklärte der zuständige Bauamtsleiter der Stadtverwaltung, Dr. Ralf Lunkenheimer, während der jüngsten Sitzung des Stadtrates. Möglich werde das Vorhaben dank einer Kooperation mit den beiden anderen Mittelzentrums-Gemeinden Gransee und Zehdenick im Rahmen des Kleine-Städte-Förderprogramms (KLS). Rund 800 000 Euro inklusive Fördermittel werden veranschlagt, abgesehen von möglichen Grundstückskäufen.

Der Stadtverordnete Thomas Burmann (CDU) stellte klar, dass sich der Bauausschuss, der eine Woche zuvor tagte, keinesfalls für den Bau der Havelbrücke westlich der Bahntrasse ausgesprochen habe. Vor dem Hintergrund einer möglichen Varianten-Diskussion plädierte der Stadtverordnete Raimund Aymanns (Pro Fürstenberg) dafür, dass die Wegebeziehungen bei dem Brücken-Projekt untersucht werden sollten. Bürgermeister Robert Philipp (parteilos) griff den Vorschlag auf und sicherte zu, dass die touristischen Aspekte sowie die allgemeinen Verkehrsbeziehungen bei dem Brücken-Projekt bis zur nächsten Ratssitzung näher recherchiert werden.(Seite 5)

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