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Nach der Eröffnung
Klostergebet vor der Premiere

Ein ganz besonderer Ort: Wo vergangene Woche die Eröffnungsfeier stattfand und ab Mittwoch Gebete gesprochen werden, stand einst die Klosterkirche. Eine Metallkonstruktion stellt jetzt den früheren Altar dar.
Ein ganz besonderer Ort: Wo vergangene Woche die Eröffnungsfeier stattfand und ab Mittwoch Gebete gesprochen werden, stand einst die Klosterkirche. Eine Metallkonstruktion stellt jetzt den früheren Altar dar. © Foto: Martin Risken
Martin Risken / 16.04.2018, 19:31 Uhr
Zehdenick. (MOZ) Nach der feierlichen Eröffnung des Klosterfriedhofes als Ort der Stille findet am morgigen Mittwoch um 18 Uhr erstmalig ein Klostergebet dort statt. Zum Auftakt wird Pfarrer Andreas Domke eine kleine Gebetszeit mit den Besuchern dieses besonderen Ortes feiern. Stiftamtsfrau Gabriele Pielke ist es gelungen, für die jeweils 15 Minuten dauernden Gebete einige Mitwirkende zu finden, die das Gebet abwechselnd sprechen werden. Auch der Gebetsort ist ein Besonderer: Die Gebete finden auf den Fundamenten der ehemaligen Klosterkirche statt. Bei der Restaurierung des Friedhofes wurde der Bereich der Klosterkirche durch eine schlichte Rasenfläche gekennzeichnet, die durch eine niedrige Hecke von dem Friedhof optisch abgetrennt ist. An der Kirchenmauer hängt nun ein von einem Künstler gestaltetes strenges Metallkreuz. Davor steht ein schlichter Altar aus grau lackiertem Metall, darüber hinaus gibt es passende Bänke. Zu den Gebeten an den Mittwochabenden sind Zuhörer sehr willkommen, um für ein paar Minuten inne zu halten und dem Alltag zu entfliehen.

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