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Feuerwehr
Skulptur und Relief schmücken Feuerwache

Volkmar Ernst / 14.09.2018, 13:30 Uhr
Neuholland (MOZ) Zwei außergewöhnliche Geschenke gab es für die Freiwillige Feuerwehr von Neuholland zu ihrem 60. Gründungsjubiläum. Den Eingangsbereich zur Wehr zieren nun ein Gedenkstein und ein Relief mit einem Floriansjünger, das diesen beim Löschangriff zeigt.

Lothar Köhn hat den Stein angefertigt, das Relief stammt von Guido Jacobs. Beide wollten damit den freiwilligen Helfern in den blauen Uniformen ihre Wertschätzung darbringen. Wie sehr die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer geschätzt wird, wurde am Zuspruch der Geburtstagsfeier deutlich, an die Ortsvorsteher Bodo Klein zur Eröffnung der Beiratssitzung noch einmal erinnerte. „Das war ein tolles Fest, sowohl der Umzug, die Vorführung, alle anderen Attraktionen und auch die Versorgung“, dankte er allen, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben.

Wichtigstes Thema der dann folgenden Beratung war die Zuarbeit zum Liebenwalder Haushalt 2019. Bereits in der Einwohnerfragestunde hatte Gerhard Steger darauf verwiesen, dass der Giebel der Kita schon lange kein Schmuck mehr für den Ort sei und deshalb dringend mit Farbe aufgefrischt werden müsse. Das gelte ebenso für die Fassaden der Wohnhäuser entlang der Dimitroffstraße 1 bis 9. Im Pappelweg seien zudem verschiedene Querrisse in der Fahrbahn zu erkennen, die ausgebessert werden müssen. Letzter Hinweis war, dass viele Straßen vor allem im Außenbereich versandet seien. Im Klartext: Am Randbereich hat sich mittlerweile so viel Sand abgelagert, dass bei Regen das Wasser gar nicht mehr abfließen kann. Das sahen auch die Beiratsmitglieder so, die konkret für die Eismeerstraße sowie für die Straße zum Rinderkombinat und zum Stausee solche Arbeiten im kommenden Jahr vorgeschlagen haben. Außerdem seien die Laternen in der Straße der Jugend in die Jahre gekommenen und sollen gegen neue ausgetauscht werden, sowohl wegen des Erscheinungsbildes als auch wegen der zu erwartenden Reparaturkosten.  Insgesamt müssten entlang der Straßen und Radwege die Bäume und Sträucher beschnitten werden, damit sie nicht in den öffentlichen Straßenraum hineinwachsen.

Ein weiterer Wunsch ist die Aufstellung eines festen Carports am Ökoteich. Dieses könne bei Veranstaltungen die Gäste schützen, vor zu starker Sonneneinstrahlung ebenso wie vor Wind und Regen, so die Begründung. Damit könne künftig bei Veranstaltungen auf die umständliche Aufstellung eines Festzeltes verzichtet werden.

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