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Wahlen
Volkssolidarität blickt optimistisch nach vorn

Der neue Vorstand der Liebenwalder Ortsgruppe der Volkssolidarität: Brigitte Muenter, Christine Henke (sie wurde verabschiedet), Marlies Düsterhaupt, Christel Franssens, Edeltraud Schmidt, Wolfgang Sacher, Brigitte Steger und Bärbel Sacher (von links). Zusätzlich wurde Gerhard Steger als Delegierter für den Kreis gewählt.
Der neue Vorstand der Liebenwalder Ortsgruppe der Volkssolidarität: Brigitte Muenter, Christine Henke (sie wurde verabschiedet), Marlies Düsterhaupt, Christel Franssens, Edeltraud Schmidt, Wolfgang Sacher, Brigitte Steger und Bärbel Sacher (von links). Zusätzlich wurde Gerhard Steger als Delegierter für den Kreis gewählt. © Foto: Volkmar Ernst
Volkmar Ernst / 13.03.2019, 12:31 Uhr
Liebenwalde (MOZ) Trotz des erneuten Umzugs der Liebenwalder Volkssolidarität von der Oberschule auf das Gelände an der Berliner Straße, ist die Mitgliederzahl konstant geblieben. Diese Woche zog die Ortsgruppe Bilanz.

Mit gut hundert Mitgliedern gehört die Liebenwalder Organisation noch immer zu den größten im Landkreis Oberhavel. Auch die neuerliche Suche nach einem Quartier hat daran nichts ändern können, konnte Marlies Düsterhaupt als Chefin berichten. Einzig die in der Woche angebotene Arbeitsgruppen hätten unter dem fehlenden Raumangebot gelittenen. Doch hoffe sie, dass sich das nun in den nächsten Wochen wieder normalisiere. Um die 15 Teilnehmer würden regelmäßig zu den gemütlichen Kaffeerunden kommen, zehn seien es beim Rommee sowie zwölf Mitstreiter beim Sport. Was leider nicht geklappt habe, das sei die Einrichtung eines Kreativ-Zirkels. Doch warum nicht am neuen Standort einen nächsten Versuch unternehmen, zeigte sich Marlies Düsterhaupt  kämpferisch und optimistisch zugleich. Dass sie das durchaus sein kann, belegte unter anderem die Mitteilung, dass auch die AOK-Beratung ab April wieder an den Start gehen werde, wie früher jeweils montags von 9 bis 13 Uhr in den neuen Räumen.

Mit denen haben sich die Mitglieder der Volkssolidarität nicht nur abgefunden, sondern sie sehr wohlwollend angenommen. Der wichtigste Vorteil aus Sicht der Senioren ist, dass die Räume inklusive Toilette, barrierefrei zu erreichen sind. Dass die  Fassade nicht gerade einladend aussieht, das nehmen die Senioren gelassen. "Dafür gibt es ein schönes Umfeld, das wird gestalten können und auch werden", so der Hinweis von Bärbel Sacher. Mit Blumenkästen und  Sonnenschirmen soll der Außenbereich aufgehübscht werden.

Dass die Mitglieder der Liebenwalder Ortsgruppe verfolgen, was auf Kreisebene geschieht, belegte der Hinweis auf die Seniorenakademie. Die solle ihre Kurse nicht nur in Oranienburg anbieten, sondern ebenso in Liebenwalde. Das versprach den Gästen prompt auch in die Hand  Gerhard Horn, der als Vertreter des Kreises den Liebenwaldern Mitgliedern Grüße überbrachte und allen für die geleistete Arbeit dankte. Das Motto "Füreinander/Miteinander" sei nicht nur eine Floskel, sondern werde dort täglich gelebt, so Horn.

Für die geleistete Arbeit im vergangenen Jahr wurde schließlich dem Vorstand gedankt und ihm außerdem die Entlastung für seine Arbeit erteilt.

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