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Blaulichttag
Wenn das Martinshorn ertönt

Begeistert bei der Sache: Die Kinder konnten auch einmal mit dem riesigen Schlauch zielen und spritzen.
Begeistert bei der Sache: Die Kinder konnten auch einmal mit dem riesigen Schlauch zielen und spritzen. © Foto: Thomas Pilz
Thomas Pilz / 12.06.2019, 08:46 Uhr
Fürstenberg (MOZ) Das war schon ein spannender Vormittag für die Zweitklässler der Drei-Seen-Grundschule in Fürstenberg. Am Dienstag begegneten sie bei ihrer Exkursion vor dem Hauptquartier der Fürstenberger Brandschützer keinem Geringeren als Stadtbrandmeister Dirk Stolpe. Der hatte die Steppkes und Lehrerin Ilona Mann als Gastgeber des "Blaulichttages" bereits erwartet. Nach der Begrüßung konnten sich die Schüler nämlich mit der ganzen Vielfalt der Helfer- und Retterberufe vertraut machen. Also mit jenem  Personenkreis, der im Auto schon mal mit Blaulicht so schnell wie möglich zum Einsatzort fährt.

Zum Beispiel Ronny Schüler, der bei der Rettungsstelle arbeitet, die sich nebenan in der Rheinsberger Straße befindet. Schüler machte die Kinder mit Erster Hilfe und seinem hochmodernen Krankenwagen bekannt – aber in seiner Eigenschaft als  Mitglied des DRK-Katastrophenschutzes.

Revierpolizist Eberhard Thun zeigte den Kindern nicht nur, wie ein Polizeiauto von innen aussieht. Er sprach mit den Kindern unter anderem ganz praktisch über die Verkehrssicherheit von Drahteseln und was man tut, wenn man etwa im Wald auf einmal eine Bombe entdeckt.

Stolpe und weiteren Kameraden oblag es, die eindrucksvolle Fahrzeugtechnik der Brandschützer vorzuführen, selbstverständlich auch die endlos lange Leiter. Höhepunkt: Mittels eines Riesenwasserstrahls versuchten die Kinder, eine 20 Meter entfernte Plastikflasche zu treffen.

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