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Infrastruktur
Radweg zwischen Linum und Kremmen rückt näher

Antritt: Eva Witzgall übergab Konzepte und Gutachten an Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse (CDU).
Antritt: Eva Witzgall übergab Konzepte und Gutachten an Kremmens Bürgermeister Sebastian Busse (CDU). © Foto: Marco Winkler
Marco Winkler / 13.08.2019, 15:52 Uhr
Kremmen/Linum (MOZ) Mehr als 3 000 Unterschriften konnte die Projektinitiative "Radweg Kremmen-Linum" bisher sammeln. Knapp 900 kommen dabei aus Kremmen, 530 aus Fehrbellin. Zwei Drittel der Unterzeichner sind aus Oberhavel und Ostprignitz-Ruppin, wie Mitinitiatorin Eva Witzgall informiert.

"Zwischen Kremmen und Linum existiert derzeit keinerlei Radinfrastruktur, die Kindern, Familien oder Senioren im Alltag eine sichere und komfortable Fahrt ermöglichen würde", erklärt sie erneut den Hintergrund der Forderung. Mittlerweile hat die Initiative ihre Idee in den Fachausschüssen in Kremmen und Fehrbellin vorgestellt. Der Energie- und Umweltausschuss in Fehrbellin beschloss Anfang Mai, den Antrag für den Bau eines Radweges entlang der L 16 von Linum zur Flatower Kreuzung zu stellen. Dort in etwa verläuft die Grenze zwischen Oberhavel und Ostprignitz.Ruppin.

"Zusätzlich wurde unter anderem noch empfohlen, die Luchchaussee zwischen Linumhorst und dem Abzweig Ziethenhorst zu ertüchtigen und auch für die Strecke an der L16 von Langen nach Wustrau den Antrag für den Fahrradwegbau beim Land Brandenburg zu stellen", so Eva Witzgall.

Auch der Kremmener empfahl im Mai die Antragstellung für den Bau des Radweges entlang der L16 von Orion bis zur Landkreisgrenze. "Damit haben die Fachausschüsse beider Gemeinden ein klares Signal gesetzt, den Fahrradausbau zwischen Kremmen und Linum und Umgebung voranzutreiben", sagt Witzgall.

Die Initiative hofft, dass im September sowohl in Kremmen als auch in Fehrbellin die Anträge für den Bau der Radwege beschlossen werden.

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