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Sicherheitsrisiko
Behörden mustern letzte Windows-7-Rechner aus

In der Kreisverwaltung laufen noch 25 Computer mit Windows 7. Sie sollen in den kommenden Tagen umgerüstet werden.
In der Kreisverwaltung laufen noch 25 Computer mit Windows 7. Sie sollen in den kommenden Tagen umgerüstet werden. © Foto: dpa
OGA / 14.01.2020, 14:25 Uhr
Oberhavel (MOZ) Rund 30 Prozent aller PC-Anwender haben immer noch das veraltete Betriebssystem Windows 7 im Einsatz. Das geht aus Berechnungen des Sicherheitsunternehmens ESET hervor. Für die Uralt-Software gibt es von diesem Dienstag an keinen kostenlosen Support durch Microsoft mehr. Das ist lange bekannt. Gibt es keine automatischen kostenlosen Updates mehr, entstehen Schwachstellen, die Cyberangriffe erleichtern könnten.

In der Veltener Verwaltung sind nach Auskunft von Sprecherin Susanne Zamecki 95 Prozent der PC umgestellt. In den nächsten Wochen würden die restlichen Rechner – vor allen in den Schulen – ausgetauscht, beziehungsweise mit einem neuen Betriebssystem versehen.

In der Kreisverwaltung gibt es noch 25 Computer, die mit dem Betriebssystem Windows ausgestattet sind. Sofern auf diesen bisher noch nicht Windows 10 installiert wurden, "geschieht dies in den kommenden Tagen", heißt es aus der Verwaltung. Andere Endgeräte liefen auf dem Betriebssystem Linux.

Aus den Rathäusern von Glienicke und Hennigsdorf hieß es am Montag: alles ist sauber.

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