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1. SV Oberkrämer beantragt Aufstieg

Direkter Vergleich gewonnen: Oberkrämer setzte sich im Hinspiel in Zepernick mit 4:3 durch.
Direkter Vergleich gewonnen: Oberkrämer setzte sich im Hinspiel in Zepernick mit 4:3 durch. © Foto: Ingo Muhme
Steffen Kretschmer / 15.05.2020, 10:11 Uhr - Aktualisiert 15.05.2020, 12:21
Vehlefanz (MOZ) Der 1. SV Oberkrämer will kämpfen – um die aus seiner Sicht bisher fehlende sportliche Gerechtigkeit und den Aufstieg in die Fußball-Landesklasse. Dieser bleibt dem Tabellenzweiten der Kreisoberliga bisher verwehrt, da er nach dem Abbruch der Saison durch den Landesverband Brandenburg (FLB) am Montag laut einer vorgegebenen Quotientenberechnung 0,02 Punkte hinter Spitzenreiter Zepernick liegt.

"Wir haben beim Fußballkreis Oberhavel/Barnim und beim FLB einen Antrag auf Aufstieg, beziehungsweise Eingliederung in die Landesklasse aufgrund eines besonderen Härtefalles gestellt und hoffen, dass unserem Antrag gefolgt wird", teilt der Verein mit. Der Club sieht sich benachteiligt, weil er zum Zeitpunkt des Abbruchs aufgrund eines vorgegebenen spielfreien Wochenendes eine Partie weniger auf dem Konto hatte,  als Zepernick. Das eigene Team hätte nie die Gelegenheit gehabt, diesen Nachteil auszugleichen. "Und das unverschuldet", sagt Serjoscha Rösler.

Der 1. stellvertretende Vorsitzende des Vereins "dass wir jetzt auf keinen Fall die beleidigte Leberwurst spielen wollen. Wir haben auch keinen Widerspruch eingelegt. Uns geht es darum, dem FLB die Möglichkeit zu geben, die Schieflage wieder geradezurücken. Wir können doch nichts dafür, dass während der Saison eine Mannschaft abgemeldet hat". Mit diesem Problem steht der SVO jedoch nicht allein in Brandenburg da. Auch die SG Groß Gaglow und der FC Neuenhagen wandten sich mit nahezu analogen Schwierigkeiten n den FLB.

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