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Fußball
Storkowerinnen verlieren 0:2

Energischer Zweikampf: Darline Behrendt vom Ludwigsfelder FC und die Storkowerin Antonia Böhme (rechts)
Energischer Zweikampf: Darline Behrendt vom Ludwigsfelder FC und die Storkowerin Antonia Böhme (rechts) © Foto: Janine Kieshauer
Janine Kieshauer, Roland Hanke / 29.11.2018, 01:30 Uhr
Storkow (MOZ) Die Fußball-Frauen des Storkower SC haben auch ihr letztes Landesliga-Heimspiel in diesem Jahr verloren. Gegen den Ludwigsfelder FC hieß es am Ende 0:2 (0:1).

Nach der 1:12-Pleite beimSV Babelsberg wollten die Storkowerinnen daheim einiges gutmachen. Doch bereits in der siebten Minute gerieten sie durch Doppeltorschützin Marlen Mittner mit 0:1 in Rückstand. Und nur weitere fünf Minuten später war Trainer Thomas Maletzki zum Wechsel gezwungen. Für die verletzt ausgeschiedene Torfrau Janine Kieshauer stand nun Feldspielerin Sarina Broche zwischen den Pfosten. Danach boten sich den Gästen aus Ludwigsfelde weitere Chancen, die die Ersatz-Keeperin jedoch vereiteln konnte.

In der zweiten Halbzeit machten die Storkowerinnen mehr Druck und hätten durch Spielfüherin Birgit Rost den Ausgleich erzielen können. Nach einer klasse Hereingabe von Henriette Lehmann verfehlte sie jedoch den Ball. Kurz danach lag das Glück bei den Gästen. Marlen Mittner schoss aus gut 25 Metern, und der Ball fiel hinter Storkows Torfrau ins Netz – 2:0 (65.). Danach hatten beide Teams noch weitere Chancen, die jedoch ungenutzt blieben.

Für die Storkower Frauen heißt es jetzt, Kräfte zu sammeln und verletzungsfrei durch die anstehende Hallensaison zu kommen, ehe es im März mit den beiden letzten Punktspielen der Hinrunde weitergeht. „Wir sind in der Landesliga angekommen und können in unserem ersten Jahr mit den meisten Teams mithalten“, betont Maletzki. Die meisten der sieben Niederlagen in den bisherigen elf Partien waren knapp. Die SSC-Frauen sind Zehnte und erkämpften bisher drei Siege sowie ein Unentschieden. „Das macht uns Mut für das nächste Jahr.“

Jetzt geht es gleich in der Halle weiter. Bereits am 15. Dezember treten die Storchenstädterinne beim Turnier in Seelow an, am ersten Januar-Wochenende folgt das in Neuzelle, und am 20. Januar nehmen die Storkowerinnen an der Futsal-Landesmeisterschaft teil. „Das alles ist für uns aber nur Zubrot. Unser Hauptaugenmerk gilt dem Bestehen in der Landesliga. Und da sind wir auf einem guten Weg“, betont Thomas Maletzki.

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