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Pokal-Ausrichter Storkower SC erntet Lob

Bereiten die Ehrung bei den Frauen vor: Ostbrandenburgs scheidender Schiedsrichter-Chef Robert Nitz, FLB-Präsident Jens Kaden, die Staffelleiter Reinhard Klopsteg (Kreisklasse Süd, Ü 35), Michael Lampelt (Frauen und Ü 50) und Bernd Miserius (Ostbrandenburgliga und Kreispokal Männer, Ü 35, von links).
Bereiten die Ehrung bei den Frauen vor: Ostbrandenburgs scheidender Schiedsrichter-Chef Robert Nitz, FLB-Präsident Jens Kaden, die Staffelleiter Reinhard Klopsteg (Kreisklasse Süd, Ü 35), Michael Lampelt (Frauen und Ü 50) und Bernd Miserius (Ostbrandenburgliga und Kreispokal Männer, Ü 35, von links). © Foto: Roland Hanke
Roland Hanke / 12.06.2019, 02:45 Uhr
Alt Stahnsdorf (MOZ) Mehr als 400 Zuschauer haben die zum Teil sehr spannenden Spiele beim Pokal-Finaltag des Fußballkreises Ostbrandenburg auf der Sportanlage des Storkower SC in Alt Stahnsdorf gesehen. Je nach Ausgang der Partie gab es für die betreffenden Mannschaften mehr oder weniger zum Feiern.

Zufrieden konnte der SSC sein, der für die Ausrichtung der größten Ein-Tages-Veranstaltung im Fußball in Ostbrandenburg viel Lob erntete. Und das sogar von höchster Stelle: "Das war eine ganz runde Sache, ich bin positiv überrascht", sagte Jens Kaden, der neue Chef des Fußball-Landesverbandes Brandenburg (FLB), der genauso wie sein Vorgänger Siegfried Kirschen bei der Übergabe der Medaillen und Pokale an die Mannschaften tatkräftig mitgeholfen hatte.

"Der Finaltag war gut durchorganisiert. Es waren teilweise sehr spannende Spiele zu sehen. Solch ein Endspieltag lohnt sich. Allerdings hätten es noch mehr Zuschauer sein können", erklärte Kaden. Der Strausberger fand es zudem nützlich, dass der Fußballkreis Ostbrandenburg vor Ort eine Vorstandstagung abhielt und er mit dabei sein konnte.

Langer und anstrengender Tag

Auch Thomas Driebusch, der Chef des Fußballkreises, war damit zufrieden, wie der Storkower SC den Kreispokal-Finaltag ausgerichtet hat. "Sportlich wie organisatorisch war das sehr gut. Wie die unterlegenen Rehfelder nach dem Endspiel für Briesens Zweite Spalier gestanden haben, war eine sehr faire Geste. Das hat auch Jens Kaden ausdrücklich betont."

Und die Ausrichter vom Storkower SC selbst mit ihren rund insgesamt 30 Helfern aus dem Verein und der Freiwilligen Feuerwehr Alt Stahsdorf zeigten sich erfreut über die lobende Worte. "Das ist schön zu hören, vor allem nach einem langen und anstrengenden Tag für alle Beteiligten", sagt SSC-Chef Alexander Franzmann. "Wir würden gern wieder solch einen Endspieltag ausrichten." Da werden wohl erst einmal andere Vereine dran sein, denn der Fußballkreis zieht mit diesem Tag durch sein großes Gebiet. "Diese Tradition wollen wir beibehalten", erklärte Driebusch.

In Alt Stahnsdorf konnten drei der vier am Start befindlichen Pokalverteidger erneut die Trophähe holen: die Frauen des Reichenberger SV, die Ü 40 von Blau-Weiß Briesen und die Ü 50 der SpG Müncheberg/Buckow. Bei den Männer musste sich Vorjahressieger Grün-Weiß Rehfelde Blau-Weiß Briesen II beugen – die Odervorländer sind am 3. August Super-Cup-Gastgeber gegen Ostbrandenburg-Meister SG Müncheberg. Ü-35-Pokalsieger wurde Blau-Weiss Markendorf.

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