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Dietmar Woidke schwärmt von Klosteranlage

Janet Neiser / 12.01.2018, 06:56 Uhr
Neuzelle (MOZ) Geradezu geschwärmt von der Klosteranlage hat Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke diese Woche, als bekannt wurde, dass er die Schirmherrschaft über die 750-Jahr-Feiern des Zisterzienserklosters in Neuzelle übernimmt. "Die Anlage in Neuzelle wird mit viel Liebe und Engagement gepflegt. Sie überrascht als barocke Perle, die den Stürmen der Zeit trotzen konnte." Daher übernehme er gern die Schirmherrschaft für das Festjahr zum 750-jährigen Bestehen des geschichtsträchtigen Klosters. Er freue sich, dass es nun nach 200 Jahren weltlicher Nutzung auch wieder geistliches Zentrum werde, sagte er mit Blick auf die Rückkehr der ersten Mönche.

"Die Zisterzienser kamen aus Frankreich und brachten ihre mönchische Kultur mit. Ihre erhalten gebliebenen Klöster faszinieren noch heute durch Einfachheit, Harmonie und Schönheit. Der Orden der "Weißen Mönche' beeinflusste und prägte unsere Kulturlandschaft", ließ der Ministerpräsident über die Staatskanzlei ausrichten.

Zum Klosterareal gehören zwei Barockkirchen, ein gotischer Kreuzgang, ein barocker Klostergarten und zwei Museen. Auf dem Gelände befinden sich eine private Internatsschule mit rund 500 Schülern sowie eine private Brauerei. Jedes Jahr besuchen mehr als 100 000 Gäste das Stift Neuzelle. Es gibt Konzerte, Lesungen und Ausstellungen.

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