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Handball
Pneumant Fürstenwalde gewinnt sein Heimspiel

MOZ / 12.12.2019, 11:00 Uhr
Fürstenwalde/Beeskow Den Domstädtern gelang es beim 29:20 (14:10) über die OSG Fredersdorf-Vogelsdorf II erstmals in dieser Saison, nicht mehr als zwanzig Gegentore zuzulassen. Das lag vor allem an einer verbesserten Abwehr, aber in erster Linie am starken Keeper Falko Bleck, der reihenweise freie Würfe der Randberliner Gäste entschärfte.

Zunächst lag Pneumant in Rückstand (0:2/3., 2:5/9.), aber Christopher Heinrich und Christian Rippin stellten alsbald den Anschluss her, und in der 16 Minute traf Thomas Hunger vom Siebenmeterpunkt zur 8:7-Führung. Diese ließ sich der Gast-geber nun nicht mehr nehmen, baute sie in der zweiten Hälfte weiter aus und hätte bei konsequentem Ausnutzen der Chancen gut und gerne 40 Tore erzielen können. Das es am Ende nur deren 29 waren, lag an der Qualität der Würfe, die aus freier Position links oder rechts neben und über dem Kasten einschlugen.

Pneumant Fürstenwalde: Falko Bleck, Paul Strüwe – Christian Rippin 14, Pierre Wosseng 1, Oliver Kluß, Thomas Hunger 6/1, Robert Henkel 1, Christopher Heinrich 3, Christian Hoffmann 1,Oliver Krüger 3/1, Sebastian Heinrich, AxelSwaczyna, Tim Dräger

Schiedsrichter: Jean-Paul Gemeinhardt,Alexander Knoche (Wildau/Schmachtenhagen)– Siebenmeter: Pneumant 3/2, OSG II 4/2 –Zeitstrafen: Pneumant 4, OSG II 1

Weniger ein Fehlwurffestival denn ein munteres Scheibenschießen lieferten sich im Beeskower Sportzentrum Schlusslicht Rot-Weiß Friedland und der bisherige Spitzenreiter HSG Schlaubetal-Odervorland II. DavidBreske war es, dem 47 Sekunden vor dem Ende der Treffer zum doch etwas überraschenden 41:40 (19:19)-Heimsieg für den Tabellenletzten gelang.

Da das Schiedsrichtergespann aus Frankfurt nicht anreiste, übernahmen Friedlands Handball-Chef Henrik Schlünz und HSG-Betreuer Gerd Kupsch die Spielleitung. Auf beiden Seiten trafen die Angreifer wie sie wollten, die Führung wechselte mehrfach. Die Gäste waren beim 28:27 (40.) zum letzten Mal vorn, ab dem 35:35fielen die Tore dann abwechselnd – dank Breske mit dem besseren Ende für die Rot-Weißen. Erfolgreichste Werfer auf Seiten der HSG II waren Felix Preiss (10/darunter alle vier Siebenmeter) und Adrian Eisermann (9).

Der Sieger muss am Sonntag zum Kellerduell nach Fredersdorf, Pneumant zum Spitzenspiel beim neuen Liga-Primus HSC 2000 Frankfurt.,

Rot-Weiß Friedland: Marcel Faust, Kjetil Herrmann – Erik Wenzel Bolatzky 7, Tobias Heinrich 4, Felix Horstmann, David Breske 5, Lukas Mocker 8, Erik Stekbauer 10/5, Toni Burgstaller 3, Conrad Gorski, Robert Kranz 4

Siebenmeter: Friedland 5/5, HSG Schlaubetal II 4/4 – Zeitstrafen: je 1

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