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Straßenbau
Möbiskruge ist eine Sackgasse

Los geht’s: Eine Bankettfräse war am Montagvormittag zwischen Neuzelle und Möbiskruge im Einsatz.
Los geht’s: Eine Bankettfräse war am Montagvormittag zwischen Neuzelle und Möbiskruge im Einsatz. © Foto: Janet Neiser
Janet Neiser / 30.06.2020, 04:00 Uhr
Möbiskruge (MOZ) Die Sanierungsarbeiten an der Landstraße zwischen Neuzelle und Möbiskruge haben am Montagvormittag begonnen.

Eine Bankettfräsmaschine kam zum Einsatz, um die Straßenränder auf ein solches Niveau zu bringen, dass später die Fräsarbeiten auf dem Asphalt starten können. Obwohl die gesamte Fahrbahn abgesperrt war, huschten in den Vormittagsstunden noch Autos an der Straßensperre vorbei.

Von der anderen Seite, also aus Richtung Diehlo, ist Möbiskruge weiterhin erreichbar. Dort gibt es an der Stelle, in der sich die Straße in zwei Richtungen (nach Treppeln und Möbiskruge) teilt, auch noch keine Ampeln. Möbiskruge ist aktuell als Sackgasse ausgeschildert. Auch in der Ortslage selbst wird die Straße im Rahmen der neunmonatigen Baumaßnahme des Landesbetriebs komplett saniert. Zudem wird ein Gehweg errichtet.

Aufpassen sollten Autofahrer, die aus Fünfeichen nach Diehlo kommen. Denn der touristische Wegweiser zum Kloster Neuzelle, der nach rechts zeigt, mag irreführen. Wer von dort aus nach Neuzelle möchte, muss nach links abbiegen und über Eisenhüttenstadt fahren.

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