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Enges Derby der BB-Liga-Volleyballerinnen

Volleyball
Spitzen-Spieltag fast über die volle Distanz

Umkämpftes Derby: Cathleen Kroll (links) gewann mit Gastgeber VSV Grün-Weiß Erkner das Spitzenspiel der Brandenburgliga der Volleyballerinnen gegen den Saarower VSV (hinterm Netz Angela Hülse/Nummer 1 und Maxie Wohlauf) im Tiebreak.
Umkämpftes Derby: Cathleen Kroll (links) gewann mit Gastgeber VSV Grün-Weiß Erkner das Spitzenspiel der Brandenburgliga der Volleyballerinnen gegen den Saarower VSV (hinterm Netz Angela Hülse/Nummer 1 und Maxie Wohlauf) im Tiebreak. © Foto: Andreas Hoffmann
MOZ / 11.01.2018, 05:57 Uhr - Aktualisiert 11.01.2018, 10:17
Erkner (MOZ) 14 von 15 möglichen Sätzen sind beim Dreier-Turnier der Brandenburg-Liga der Volleyballerinnen in der Erkneraner Seestraße gespielt worden. Gastgeber VSV Grün-Weiß gewann 3:1 (25:23, 25:18, 24:26, 25:13) gegen den VC Blau-Weiß Brandenburg und 3:2 (20, 23, -12, -21, 11) gegen den Saarower VSV, im Duell der beiden Gastmannschaften setzten sich die Bad Saarowerinnen ihrerseits im Tiebreak durch (-19, 21, -20, 23, 8).

Im Derby lagen die Randberlinerinnen nach zwei umkämpften Sätzen in Führung. Dann aber ging ein Ruck durch die Saarower Mannschaft, bei der plötzlich alles zu klappen schien, die zudem von der wankenden Erkneraner Annahme profitierte und auch ein bisschen Glück auf ihrer Seite hatte. Der dritte Durchgang ging so mehr als deutlich an die Gäste, beim folgenden Satzausgleich war ihnen zumindest ein Punkt sicher. Auch im Tiebreak gingen sie in Führung, ehe sich VSV Grün-Weiß einen Vier-Punkte-Vorsprung erspielte, den er sich bis zum Ende dieses Spitzenspiels nicht mehr nehmen ließ. Lange Ballwechsel, starke Rettungsaktionen auf beiden Seiten und viel Kampf - die Lokalrivalen hatten ordentlich Werbung für den Frauen-Volleyball gemacht.

Zuvor hatten die Gastgeberinnen vor allem dank scharfer Aufschläge und druckvoller Angriffe, die den VC Blau-Weiß entscheidend am Spielaufbau hinderten, in vier Sätzen gewonnen.

Die Auftaktpartie zwischen den zuvor punktgleichen Mannschaften aus Brandenburg und vom Scharmützelsee war derweil ebenso wechselvoll wie ausgeglichen verlaufen, im Tiebreak führten die Saarowerinnen dank einer Aufschlagserie sowie guten Abwehr- und Angriffsaktionen aber schnell und vorentscheidend mit 7:1.

In der Tabelle ist das Trio nunmehr noch dichter zusammengerückt, verharrt in Lauerposition hinter Spitzenreiter SC Potsdam III. Am Sonnabend geht es bereits weiter. Während die Grün-Weißen gegen Energie Cottbus II und den KSC Sprem-berg erneut Heimvorteil haben - diesmal in der Stadthalle -, muss der Saarower VSV in Wildau gegen den 1. VC und den VSB Eisenhüttenstadt antreten.

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