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Lesung soll verhindern, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten in Vergessenheit geraten.

Gedenken
Erinnerung an die Bücherverbrennung

Lesung gegen das Vergessen: Sigrid Riedel (re.) hat am Freitagabend in Erkner einen Kästner-Text zu Gehör gebracht.
Lesung gegen das Vergessen: Sigrid Riedel (re.) hat am Freitagabend in Erkner einen Kästner-Text zu Gehör gebracht. © Foto: Anke Beißer
Anke Beißer / 13.05.2019, 07:00 Uhr - Aktualisiert 13.05.2019, 08:09
Erkner (MOZ) Zwölf Bürger haben am Freitagabend beim "Lesen gegen das Vergessen" an Bücher erinnert, die vor 86 Jahren bei der nationalsozialistischen Bücherverbrennung Opfer der Flammen wurden. Das Spektrum der Autoren reichte von Brecht und Müsam über Fallada und Zola bis hin zu Heine. Zu letzterem wollte auch die erste Leserin, Sigrid Riedel, greifen, weil sie lange Zeit mit der Heinrich-Heine-Schule verbunden war. Als sie merkte, dass sich noch mehr für seine Texte entscheiden hatten, nahm sie Kästners "Das Führerproblem genetisch betrachtet".

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