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Wohngebiet
Baustart in Erkner noch 2019 erhofft

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Symbolfoto © Foto: pixabay
Joachim Eggers / 23.05.2019, 06:30 Uhr
Erkner (MOZ) Noch in diesem Jahr sollen die Arbeiten an den 16 geplanten Wohnhäusern am Gottesbrücker Weg beginnen. Dieses Ziel hat der Vertreter des Investors, der Fürstenwalder Grundstücksentwickler Bodo Zwietusch, bekräftigt.

Nach dem Ende der Auseinandersetzungen um den Trinkwasserschutz muss der Vorhabenträger, die Storkower Firma Kiesewetter, jetzt Forderungen der Unteren Naturschutzbehörde (UNB) erfüllen. Dabei geht es um Artenschutz für Nattern und Eidechsen. Wie der erste Beigeordnete des Landkreises, Sascha Gehm, auf Nachfrage erläuterte, habe der Artenschutz eine besondere Stellung. "Er ist nicht abgeschlossen, wenn der Bebauungsplan abgeschlossen ist." Der B-Plan war bekanntlich vor fünf Jahren verabschiedet worden; beim Versuch, ihn zu vollziehen, begannen die Schwierigkeiten.

In den fünf Jahren habe sich der Biotop-Charakter des Gebiets geändert, argumentierte Gehm. Den konkreten Ausgleichsbedarf lege letztlich die UNB fest. Im schlimmsten Fall könnte das die Bautätigkeit bis nächstes Jahr verzögern, sagte Gehm. Zwietusch hat zwischenzeitlich weitere Gespräche mit der UNB geführt und geht davon aus, dass die Erschließungsarbeiten auf dem Gelände noch dieses Jahr aufgenommen werden können.

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