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Neujahrsempfang
Schule begrüßt Schöneicher

Viel Neues für viele Besucher: Lehrer Udo Pierenkemper (rechts) berichtete und zeigte, welche digitalen Möglichkeiten die Schüler inzwischen im Unterricht haben.
Viel Neues für viele Besucher: Lehrer Udo Pierenkemper (rechts) berichtete und zeigte, welche digitalen Möglichkeiten die Schüler inzwischen im Unterricht haben. © Foto: Annette Herold/MOZ
Annette Herold / 13.01.2020, 07:00 Uhr
Schöneiche (MOZ) Es ist Brauch in Schöneiche, den Neujahrsempfang immer an einem anderen Ort stattfinden zu lassen. Nach der Feuerwehr im vergangenen Jahr war nun die Grundschule Bruno Hans Bürgel in der Prager Straße Gastgeber. Im stimmungsvoll beleuchteten Foyer fanden sich Schöneicher zusammen, um auf das neue Jahr anzustoßen, Bilanz zu ziehen und nach vorn zu blicken.

Digitale Möglichkeiten

Für Schulleiterin Sabine Stascheit und ihre Kollege eine Gelegenheit, ihre Schule näher vorzustellen – vor allem, welche digitale Möglichkeiten das Haus nicht zuletzt durch Unterstützung der Gemeinde mittlerweile bietet. Mancher dem Schulalter längst entwachsene Besucher staunte nicht schlecht über die Vorführung von Lehrer Udo Pierenkemper. Mittels Computer, genauer Tablet, und elektronischer Tafel, Dashboard genannt, können die Mädchen und Jungen im Unterricht das Internet nutzen. Es gehe unter anderem darum, ihnen zu zeigen, dass digitale Technik nicht nur zum Spielen da ist, sondern ein wichtiges Arbeitsmittel, sagte der Lehrer. Der Einsatz der Technik mache den Unterricht nicht automatisch besser, beantwortete er eine entsprechende Frage seiner Zuhörer. Aber Technik könne durchaus zum Lernen motivieren, weil es den Kindern Spaß bereite, damit zu arbeiten.

Der Lehrer berichtete in einem Klassenraum über Digitales im Unterricht. Zuvor hatte sich zwei Etagen tiefer Ingo Röll als Vorsitzender der Gemeindevertretung an die Empfangsgäste gewandt. Von der Bürgelschule schlug er einen Bogen zum Schöneicher Vorhaben, eine weiterführende Schule im Ort anzusiedeln.  "Jetzt haben wir eine winzige Chance", sagte Röll. "Und was machen wir? Wir reden alles schlecht", spielte er auf die Debatte um den vorgesehenen Standort an der Woltersdorfer Straße an. Er teile die Befürchtungen, dass die Verkehrsbelastung zunimmt, nicht. Es handele sich schließlich um eine weiterführende Schule. "Ohnehin würden die Kinder laufen, die Eltern müssen sie nur öfter lassen. Lasst uns wegkommen von der Kultur des Schlechtredens", mahnte Röll. In der Gemeindevertretung komme es darauf an, verantwortungsbewusste Entscheidungen zu treffen, die aber nicht immer die Bedürfnisse aller befriedigen könnten. Er dankte allen, die sich für Schöneiche einsetzen, den Vereinen, aber auch jenen, die etwa mit Gartenpflege für ein schönes Ortsbild sorgen.

Verdiente Schöneicher zu ehren, ist Tradition beim Neujahrsempfang. Dieses Mal wurden neben Eberhard Meyer, Wolfgang Cajar und Klaus-Michael Heims (siehe Kasten) auch Erika Doberstein, Birgitta Wollenweber und Wolf-Harald Krüger, die an dem Abend verhindert waren, geehrt.

Straßenbau geschafft

Bürgermeister Ralf Steinbrück (SPD) hob in seinen Worten hervor, was 2019 in Schöneiche geschafft worden ist: der Ausbau des Kieferdamms zum Beispiel und der erste Bauabschnitt der Brandenburgischen Straße, der von der Bürgerstiftung finanzierte Fitnessparcours im Schlosspark und die Eröffnung der Kita in der Jägerstraße.

2019 sei für ihn aber auch das Jahr zweier kommunalpolitischer Enttäuschungen gewesen. Er nannte die erneute Diskussion um den Standort einer weiterführenden Schule. "Wirklich neue Argumente gab es nicht, aber die Hoffnung auf neue Mehrheiten. Das kostet Zeit und Vertrauen – bei den Bürgern und den anderen beteiligten Institutionen." Kritisch äußerte sich der Bürgermeister auch zum Stopp des Bauprogramms für Sandstraßen. "Natürlich kann ich nachvollziehen, dass ein Erschließungsbeitrag von um die 10 000 Euro für die Anlieger ein schmerzhafter Einschnitt ist", sagte er. Aber als Sozialdemokrat und Grundstückseigentümer müsse er aber auch daran erinnern, dass Eigentum verpflichtet. Sichergestellt werde bei Bedarf, dass niemand wegen des Beitrags wegziehen oder sein Haus verkaufen muss.

Umfrage mit fünf Köpfen

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