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Zutritt verweigert
Zehnköpfige Gruppe randalierte am Club

Ein Polizist mit Handschellen und Pistole am Gürtel.
Ein Polizist mit Handschellen und Pistole am Gürtel. © Foto: Oliver Berg
MOZ / 27.08.2018, 13:39 Uhr
Frankfurt (Oder) In der Nacht zum Sonntag ist es zwischen einem deutschen und zwei ausländischen Clubgästen in der Ziegelstraße zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen. Als der Streit vor der Tür fortgeführt wurde, traten weitere nichtdeutsche Personen hinzu.

Einige von ihnen sollen mit Messern gedroht haben. Verletzt wurde niemand. Weil diese zirka zehnköpfige Gruppe keinen Zutritt zum Club erhielt, beschädigten sie die Eingangstür sowie ein Fenster und verschwanden.

Am späten Nachmittag trafen der Frankfurter Clubbesucher und die beiden ausländischen Clubgäste in der Heilbronner Straße wieder aufeinander. Abermals kam es zum Streit und zu einer Bedrohung mit einem Messer, die erneut von den nichtdeutschen Personen ausging. Auch hierbei wurde niemand verletzt. Durch polizeiliche Ermittlungen und Zeugenaussagen konnten zwei nichtdeutsche Tatverdächtige im Alter von 20 und 22 Jahren vorläufig festgenommen werden.

Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

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Paul Müller 27.08.2018 - 18:48:13

Das war dann wohl die andere Gruppe von Flüchtlingen ...

... die, vor denen laut Bericht die „echten“ Flüchtlinge flüchteten - und wie im Fall der Jesidin lieber wieder zurück in den Irak gehen ! Osamas Fachkräfte, auch „Freiheitskämpfer“ (wie Sami Dingsbums) genannt, dürfen dafür bleiben ... Angela würde sagen: dann ist es nicht mehr mein Land :)

Karl Napp 27.08.2018 - 16:00:28

Es geht auch ausführlicher

Hier wird etwas ausführlicher zu dem Vorfall im Frosch berichtet, inkl. Audio-Aufzeichnung eines Interviews. http://www.pure-fm.de/frosch-der-klub-mit-messern-und-stangen-angefriffen/

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