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Zwei Schülerinnen bei überregionalem Wettbewerb

Ausgezeichnet
Junges Musiker-Duo „Jokl&Svak“ gut unterwegs

Die Musikerinnen Svea Westphal (Akkordeon) und Johanna Krech (Klarinette) mit ihrem Mentor Brernhard Nusser (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) beim Musikwettbewerb EnviaM
Die Musikerinnen Svea Westphal (Akkordeon) und Johanna Krech (Klarinette) mit ihrem Mentor Brernhard Nusser (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin) beim Musikwettbewerb EnviaM © Foto: privat
Jan-Henrik Hnida / 27.11.2018, 07:45 Uhr - Aktualisiert 27.11.2018, 09:36
Frankfurt (MOZ) Für die beiden Frankfurter Musikschülerinnen Svea Westphal und Johanna Krech ging ein ereignisreiches Wochenende mit gleich zwei Finalwettbewerben zu Ende. Mit Akkordeon und Klarinette holten sie den dritten Platz im Finale des Musikwettbewerbes EnviaM – Musik aus Kommunen. Als Gewinner ging das Duo aus dem „Klassik Slam“ des RBB.

Svea Westphal spielt seit elf Jahren Akkordeon. „Mir gefiel die Musiklehrerin“, sagt die 18-Jährige. Deshalb begann sie mit ihrem „kleinen Orchester für unterwegs“. Vor zwei Jahren entschied sich die Gauß-Gymnasiastin dann mit ihrer Freundin Johanna Krech das Duo „Jokl&Svak“ zu gründen. Ihr musikalisches Portfolio – Mozart über Klezma bis Tango-Musik – präsentierten sie auch am Sonnabend im Chemnitzer Opernhaus. Dort traten sie für Brandenburg im Finale des Musikwettbewerbes EnviaM – Musik aus Kommunen – an. Als Erste des Brandenburger Landeswettbewerbes trafen sie dort auf die Sieger der  Landesausscheide von Sachsen und Sachsen-Anhalt. In zehn Minuten, so berichtet Svea, mussten sie ihr ganzes Können der Jury präsentieren. „Jokl&Svak“ erreichte den dritten Platz. Etwas enttäuscht sei sie schon. „Aber in der Oper zu spielen war beeindruckend.“

Am Sonntag war es dann soweit: Beim „Klassik Slam“ des RBB-Kulturradios in Berlin-Neukölln erreichten sie den ersten Platz. Hierbei traten sechs Ensembles gegeneinander um die Gunst des Publikums an. Die Musik-Kritiker gaben als Live-Jury sofort nach Auftritt ein erstes Urteil ab. Letztendlich entschied aber das Applaus-Barometer des Publikums. „Eine Erfolgsstory“, sagt Svea.

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