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Mit Vorurteilen an der Grenze aufräumen

Frankfurter gehen nur zum Friseur nach Polen – ein Vorurteil? Damit räumte das Theaterstück auf.
Frankfurter gehen nur zum Friseur nach Polen – ein Vorurteil? Damit räumte das Theaterstück auf. © Foto: Christopher Braemer
Christopher Braemer / 16.05.2019, 06:45 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Der Frankfurter beim Friseur, an der Tankstelle oder am Oderdeich in Słubice – von Vorurteilen im Alltag der Doppelstadt handelte das deutsch-polnische Stück "Entweder wir / Albo my" im Theater des Lachens. "Die Oder ist immer noch eine mentale Grenze", sagte Regisseur Arkadiusz Porada. "Das muss sich ändern." Zum Thema falsche Vorurteile meinte Zuschauer Danny Knedler, dass auch in Frankfurt geklaut werde. "Die Deutschen kommen nicht nur zum Essen und Parkplätze Blockieren", sagte Aleksandra Zubaczewska aus Słubice.

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