Das Nachrichtenportal für Brandenburg
Startseite Märkische Onlinezeitung - MOZ.de

Die MOZ lädt die Frankfurter am 7. September zu zwei geführten Touren auf der Ortsteilroute zur 725-Jahrfeier nach Hohenwalde ein.

Pedalritter
Zwei Wege führen ans Ziel

Der Radrastplatz an der Hohenwalder Kirche ist das Ziel der MOZ-Radtour am 7. September.
Der Radrastplatz an der Hohenwalder Kirche ist das Ziel der MOZ-Radtour am 7. September. © Foto: Ines Weber-Rath
Ines Weber-Rath / 30.07.2019, 08:00 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Der Countdown läuft: In sechs Wochen erwarten die Bewohner des Frankfurter Ortsteils zur 725-Jahrfeier Hohenwaldes viele Besucher. Da Parkplätze im Dorf rar sind, lädt der Frankfurter Stadtbote die Bewohner der Stadt am 7. September zu einer Radtour nach Hohenwalde ein. Wir fahren auf der Ortsteilroute.

Die feiert im September ersten Geburtstag: Am 15. September 2018 war die Route nach rund vier Jahren Vorbereitung mit einer Radtour eingeweiht worden. Fast 100 Frankfurter schlossen sich Anja Greschke, der Projektleiterin aus der Stadtverwaltung für die Ortsteilroute, auf der rund 43 Kilometer langen Tour an.

"Damals hatten wir erst drei Ladestationen für E-Bikes auf der Strecke. Inzwischen gibt es in jedem Ortsteil eine. Und die Flyer für die Ortsteilroute, die jetzt in der Touristinformation ausliegen, gab es vor einem Jahr auch noch nicht", sagt Anja Greschke. Sie ärgert sich über die Schmierfinken, die Anfang Juli die große Informationstafel über die Ortsteilroute an der Marina mit Graffity besprüht haben. "Auf die dreisprachigen Informationstafeln in den Ortsteilen und die Sitzraufen  passen die Leute in den Dörfern auf", freut sich Anja Greschke.

Sie muss diesmal nicht als Tourleiterin fungieren, will aber auf einer der beiden Strecken mitradeln. Denn die MOZ-Tour nach Hohenwalde soll auf einer Süd- und einer Nordtour ans Ziel führen: Vorm Start des Festumzuges um 11 Uhr sollen die Teilnehmer am Rad-Rastplatz an der Hohenwalder Kirche sein. Beide Touren starten am 7. September, 9 Uhr, am Rathaus. 138 kleine Hinweisschilder helfen auf der Route bei der Orientierung.

Als Tourleiter werden Roland Totzauer und René Matschko­wiak die Felder anführen. Die Südtour kann, weil im August an der Bahnbaustelle in der Seestraße vorbei eine Behelfsstraße eröffnet wird, über den Ziegenwerder zunächst nach Güldendorf führen. Hier können sich nicht nur die Güldendorfer, sondern auch Radler aus Neuberesinchen anschließen. Von Güldendorf aus geht es über den Buschmühlenweg, die "Lossower Kurve" hinauf, nach Lossow. Um den Anstieg zu bewältigen, braucht es etwas mehr Kondition als auf der weitgehend flachen Nordtour, gibt Anja Greschke eine Entscheidungshilfe.

Am Gasthof "Little Ritz(e)" gibt es einen kurzen Stopp, um die Lossower Radler in den Tross aufzunehmen. In Richtung Helenesee geht es dann über den Abzweig Rehberge nach Markendorf. Der dortige Radwander-Rastplatz und Treff für Mitfahrer ist im Park an der B87, am Obstverkauf. Auf dem Radweg an der B87 führt die rund 21 Kilometer lange Tour bis zum Abzweig nach Hohenwalde.

Die mit 23 Kilometern etwas längere, aber leichtere Nordtour führt vom Rathaus, an der Marina und dem SMC vorbei, durch den Kliestower Park zum Rastplatz an der Kirche, wo gestoppt wird. Auf dem Radweg an der B5 geht es weiter nach Booßen, zum Rastplatz hinter der Feuerwehr.

Über die Alte Straße führt die Tour zum Abzweig Wildpark und weiter nach Rosengarten. Der Rastplatz befindet sich hier am Spiel- und Festplatz hinter der Bahnbrücke. Weiter geradelt wird durch die Pflaumenallee, auf dem Kiesweg, der Alten Nuhnestraße und über den Bierweg nach Markendorf-Siedlung. Am dortigen Siedlertreff können sich Bewohner des Ortsteils anschließen. Über die Alte Nuhnen- und Nordstraße geht es nach Lichtenberg, zur Radstation am Teich, und auf der Teichstraße weiter zum Ziel in Hohenwalde.

Die Rückfahrt kann jeder Teilnehmer individuell antreten und gestalten.

Schlagwörter

Leserforum

Um einen Kommentar zu schreiben, melden Sie sich bitte oben rechts an. Falls Sie noch keinen Login haben, registrieren Sie sich bitte.

Alle Leserkommentare geben ausschließlich die persönlichen Ansichten und Meinungen des Autors wieder und sind keine redaktionelle Meinungsäußerung. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Inhalte übernimmt die Redaktion keinerlei Gewähr.

Ihr Kommentar zum Thema

Kommentartitel
Name
(öffentlich sichtbar)
Email
(wird nicht veröffentlicht)
(Ihr Name wird auch in der Zeitung veröffentlicht. Die Adresse wird nicht veröffentlicht.)
© 2019 MOZ.de Märkisches Medienhaus GmbH & Co. KG