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Flüchtlingsaufnahme
AfD kritisiert René Wilkes Hilfsangebot

Symbolbild
Symbolbild © Foto: pixabay
Thomas Gutke / 13.01.2020, 20:54 Uhr
Frankfurt (Oder) (MOZ) Die Frankfurter AfD hat den Oberbürgermeister für seine Bereitschaft kritisiert, drei alleinreisende Kinder oder Jugendliche aus den überfüllten Flüchtlingscamps in Griechenland aufnehmen zu wollen. Man lehne "die Aufnahme weiterer Flüchtlinge in Frankfurt ab.

Dazu zählen auch minderjährige unbegleitete Flüchtlinge". Zum einen hätten die Stadtverordneten beschlossen, dem Bündnis "Seebrücke – sichere Häfen" nicht beizutreten. Zum anderen seien, schätzt die AfD, 6000 Euro pro Kind und Monat an Kosten zu veranschlagen. "Wer das Ganze dann finanziert ist grundsätzlich egal, weil es immer der deutsche Steuerzahler sein wird", heißt es in einer Pressemitteilung.

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