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Die Fußballer vom Scholl-Gymnasium aus Fürstenwalde und Rouanet-Gymnasium aus Beeskow erreichen Landesfinale von Jugend trainiert für Olympia.

Fußball
Geschwister-Scholl- und Rouanet-Gymnasium im Landesfinale

Regionafinal-Sieger: Das Fußball-Team vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde gewinnt in der WK II Jungen in Alt Stahnsdorf.
Regionafinal-Sieger: Das Fußball-Team vom Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde gewinnt in der WK II Jungen in Alt Stahnsdorf. © Foto: Jürgen Rehfeld
Jürgen Rehfeld / 25.05.2018, 06:00 Uhr - Aktualisiert 25.05.2018, 10:58
Fürstenwalde Die Fußball-Jungen und Mädchen haben im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ ihre Regionalfinals absolviert – im Schulamtsbereich Frankfurt (Oder) Süd, das sind die Landkreise MOL, LOS und die Stadt Frankfurt. Dabei setzten sich unter anderem das Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde in der Wettkampfklasse II und in der WK III (7. bis 9. Klasse) das Rouanet-Gymnasium Beeskow als Sieger durch.

Letztere ließen im Fürstenwalder Friesenstadion vier Teams hinter sich, wovon die vermeintlich beste Mannschaft vom Gymnasium Stift Neuzelle durch Regularien-Fehler auf Platz 5 landete. So konnten sich die Jungen vom Rouanet-Jungen vor dem Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf durchsetzen. Dritte wurde das Team vom Städtischem Gymnasium 1 Frankfurt. Die einzige Oberschule im Turnier aus Seelow belegte Platz 4. Das Landesfinale mit den Beeskowern findet in Altlandsberg statt.

Bei den Mädchen waren nur zwei Mannschaften am Start. Die Europaschule Storkow und das Theodor-Fontane-Gymnasium Strausberg. Die Strausbergerinnen gewannen die Partie mit 1:0.

Traditionell in Alt Stahnsdorf, einem Ortsteil der Stadt Storkow, kämpften die Jungen und Mädchen der WK II um den Einzug ins Landesfinale. Bei den Jungen zeigte sich schon in der zweiten Spielrunde, wer zu den Favoriten zählte. Hier traf das Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde auf das Albert-Schweitzer-Gymnasium Eisenhüttenstadt. Beide Mannschaften trennten sich im gerecht 1:1 und erzielten jeweils drei Siege.

So entschied in den letzten Spielen, wer das bessere Torverhältnis hat. Der 7:0-Sieg der Eisenhüttenstädter in ihrem letzten Spiel gegen Seelow reichte nicht aus, da Fürstenwalde gegen Frankfurt mit 10:0 das bessere Ende für sich hatte – mit insgesamt 19:2 Toren gegenüber 15:3 der Eisenhüttenstädter. Mit Tom Jakobeit im Tor und Fabian Riebe im Sturm hatten die „Schollis“ die besten Spieler des Turniers in ihrer Mannschaft.

Von den vier Mädchen-Teams kamen zwei aus Frankfurt. Trotz dem 2:2 gegen das Heinitz-Gymnasium Rüdersdorf konnten sich die Mädchen von der Sportschule Frankfurt den ersten Platz sichern. Es waren aber keine Fußballerinnen, wie man annehmen kann, sondern die Handball-Mannschaft der Sportschule. Das Rouanet-Gymnasium Beeskow kam mit 6 Punkten auf den zweiten Platz. Dahinter reihten sich Rüdersdorf und das Städtische Gymnasium Frankfurt ein.

Beide Sieger-Mannschaften des Regionalfinals in Alt Stahnsdorf fahren am 21. Juni zu ihren Landesfinals. Die Mädchen nach Potsdam und die Jungen nach Rathenow. Es wird für alle sehr schwer, denn dann kommen die Fußballer der Sportschulen dazu. Die Teams aus der Region drücken aber fest die Daumen. Alle Ergebnisse der Regionalfinals sind im Internet unter www. bildungsserver.berlin-brandenburg.de zu finden.(jre)

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