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Stadion-Bewirtschaftung
Stadt wirft FSV Union Erpressung vor

Symbolfoto
Symbolfoto © Foto: pixabay
Manja Wilde / 06.12.2018, 06:00 Uhr - Aktualisiert 06.12.2018, 09:49
Fürstenwalde (MOZ) Der FSV Union will das Friesenstadion der Stadt nicht mehr bewirtschaften – wenn diese ihren Zuschuss nicht um 30 000 Euro erhöht. „Erpressungsversuch“ nannte der Erste Beigeordnete, Stefan Wichary,  das im Stadtentwicklungsausschuss. Die Wogen schlugen hoch.

Unter Ausschluss der Öffentlichkeit hätte er das Thema normalerweise behandelt, sagt Stefan Wichary. Aber nun sei er Linken-Fraktionschef Stephan Wende doch dankbar, dass er „den Erpressungsversuch des Vereins öffentlich gemacht“ hat. Es geht um den Bewirtschaftungszuschuss, den die Stadt den Sportlern jährlich dafür zahlt, dass sie das Friesenstadion pflegen. 2017 waren das 144 000 Euro, 2018 sind es 160 000 Euro.

Mehr dazu bei: FuPa Brandenburg

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