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Landesgartenschau
Die Stadt Wittstock sucht Ideen für die Nachnutzung des Geländes

Die Landesgartenschau in Wittstock endet am 6. Okotber.
Die Landesgartenschau in Wittstock endet am 6. Okotber. © Foto: Laue
MOZ / 10.09.2019, 16:56 Uhr
Wittstock Noch bis zum 6. Oktober kann die Landesgartenschau in Wittstock besucht werden. Parallel laufen in der Stadtverwaltung die ersten Gespräche über die Nachnutzung des Ausstellungsgeländes und der umliegenden Bereiche. Dabei sollen mögliche Varianten mit den Wünschen und Vorstellungen der Wittstocker Bürger abgestimmt werden.

Doch erste Überlegungen, wie mit Parkflächen, dem zurzeit noch vollständig eingezäunten Gelände oder den Straßenbereichen künftig verfahren werden könnte, haben irrtümlicherweise bereits eine Debatte unter den Wittstockern ausgelöst – besonders in den sozialen Medien. "Bei den bisher angesprochenen Möglichkeiten handelt es sich ausschließlich um Ideen, deren eventuelle Umsetzung zum jetzigen Zeitpunkt nicht beschlossen ist", erklärt Wittstocks Pressesprecher Jean Dibbert. "Die Stadtverwaltung ist deshalb gern bereit, Vorschläge entgegenzunehmen."

Das haben bereits einige Wittstocker genutzt. Man sei bestrebt, die in Vorbereitungen der Landesgartenschau geschaffenen zahlreichen Verbesserungen auch künftig zum Wohl der Stadtgesellschaft zu erhalten, so Dibbert. So sollen die Spielplätze auf dem Ausstellungsgelände auch nach der Laga bestehen bleiben. Der Zugang zum Bleichwall und zum Friedrich-Ebert-Park soll zukünftig keinen Eintritt kosten. Dibbert: "Dies setzt den sorgsamen Umgang aller Bürger mit den geschaffenen Werten voraus."

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