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Bombenfund
Kontrollierte Sprengung nicht ausgeschlossen

Gerd Fleischhauer vom Kampfmittelbeseitigungsdienst kann nicht ausschließen, dass die Bombe an der Neuruppiner Mesche kontrolliert gesprengt werden muss.
Gerd Fleischhauer vom Kampfmittelbeseitigungsdienst kann nicht ausschließen, dass die Bombe an der Neuruppiner Mesche kontrolliert gesprengt werden muss. © Foto: Markus Kluge
Markus Kluge / 14.06.2018, 13:59 Uhr
Neuruppin (MOZ) Der Kampfmittelbeseitigungsdienst hat die Weltkriegsbombe, die an der Neuruppiner Mesche entdeckt wurde, genauer untersucht. Dabei stellte sich heraus, dass es sich um eine 250-Kilo-Bombe handelt, die laut Munitionsexperten Gerd Fleischhauer mit einem mechanischen Zünder bestückt ist. „Es wurde ein Heck- und ein Kopfzünder erkannt. Das Heck, also das Leitwerk, ist noch dran. Das könnte morgen eventuell zu Problemen führen“, so Fleischhauer. Eine kontrollierte Sprengung sei deshalb nicht ausgeschlossen. Die Entschärfung wird am morgigen Freitag wie geplant beginnen. Der Sperrkreis muss bis 8 Uhr geräumt sein. Zwischen 6500 und 7000 Neuruppiner sind davon betroffen.

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