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Mit Fördergeld vom Land
Prinzenstadt will drei Radwege sanieren

Land, Kreis und Stadt wollen in touristische Radwege bei Rheinsberg investieren (Symbolfoto).
Land, Kreis und Stadt wollen in touristische Radwege bei Rheinsberg investieren (Symbolfoto). © Foto: dpa
Brian Kehnscherper / 10.01.2019, 12:00 Uhr
Rheinsberg (MOZ) Die Stadt Rheinsberg kann voraussichtlich in diesem Jahr drei Radwege sanieren. Laut Bürgermeister Frank-Rudi Schwochow (BVB/Freie Wähler) hat der Landkreis der Stadt entsprechende Vereinbarungen zugeschickt, die jetzt noch im Rathaus geprüft werden.

Das Land Brandenburg hat dem Kreis fünf Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um damit touristisch wichtige Radwege zu erneuern. Das Land übernimmt somit 90 Prozent der Kosten. Kreisweit profitieren davon 20 Radwege.

In Rheinsberg sollen die Strecke von der Kernstadt nach Zechow, der Lange Weg von Rheinsberg über Linow und Kagar nach Dorf Zechlin sowie die Strecke von Dorf Zechlin nach Flecken Zechlin ausgebaut werden. Schwochow geht davon aus, dass die Arbeiten noch in diesem Jahr beginnen können. Der städtische Eigenanteil an den Sanierungskosten muss im Haushalt eingeplant werden. „Wenn man sich die Länge der Strecke ansieht, die wir sanieren können, ist der Betrag nicht hoch“ so Schwochow. Gemessen am Rheinsberger Haushaltsvolumen sei es jedoch eine hohe Summe. Er geht  von einem städtischen Eigenanteil in Höhe von 100 000 Euro für alle drei Radwege aus.(bk)

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