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Offene Schreibwerkstatt der Uckermärkischen Literaturgesellschaft / Jeder zehnte Mensch textet für sich allein

Literatur
Durchs Schlüsselloch geschaut

Oliver Schwers / 14.01.2019, 06:30 Uhr
Angermünde (MOZ) Jeder kann vortragen, texten oder zuhören: Bei der Schreibwerkstatt der Uckermärkischen Literaturgesellschaft in Angermünde treffen sich freie Autoren aus dem gesamten Landkreis zum Gedankenaustausch. Sie lernen voneinander und miteinander.

Der Geist des bis heute berühmten Schriftstellers Ehm Welk scheint die Uckermark nicht verlassen zu haben: Groben Schätzungen zufolge sitzen mindestens zehn Prozent der Menschen daheim und verfassen oft ungehört eigene Texte, Gedichte oder sogar Bücher. Nur die wenigsten von ihnen trauen sich damit in die Öffentlichkeit oder lassen es drucken. „Es muss auch gar nicht alles veröffentlicht werden“, sagt Marianne Beise von der Uckermärkischen Literaturgesellschaft. „Es ist ganz gut, wenn man für sich allein schreibt. Wenn man allerdings etwas zu sagen hat, dann sollte man sich schon einmischen.“

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