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In Spitzenzeiten herrscht auf dem Nadelöhr A 11 enorme Staugefahr.

Verkehr
A 11 bleibt Nadelöhr Richtung Ostsee

Rastplatz an der A 11 bei Friedrichsfelde in der Uckermark
Rastplatz an der A 11 bei Friedrichsfelde in der Uckermark © Foto: Wilfried Bergholz
Oliver Schwers / 14.08.2019, 06:00 Uhr
Friedrichsfelde (MOZ) Wachsender Verkehr: Die vergangenen Wochen haben es wieder gezeigt – in Spitzenzeiten ist die Autobahn 11 zwischen dem Dreieck Barnim und dem Kreuz Uckermark rappelvoll. Ursache bleibt der zeitlich anschwellende Reiseverkehr zur deutschen und polnischen Ostsee und zurück. Gerade am Freitagnachmittag sowie am Sonnabend drängeln sich die Fahrzeuge Stoßstange an Stoßstange Richtung Norden. Ab Sonntagmittag geht es dann retour. Bei Unfällen und liegen gebliebenen Autos müssen die Blechkarawanen über die Bundesstraße 198 ausweichen. Baustelleneinschränkungen bestehen momentan hinter dem Kreuz Uckermark von und nach Stettin. Doch dort ist die Staugefahr geringer.

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Armin Rohde 14.08.2019 - 09:16:42

Nichtssagend

Herr Schweers soll das ein Artikel sein oder bloß eine Feststellung? So etwas hilft niemanden weiter. Es gibt sogar Menschen die ernsthaft verbreiten das die A20 überhaupt nicht notwendig ist weil der Verkehr überhaupt nicht zugenommen hat seit der Wende.

Armin Rohde 14.08.2019 - 09:16:23

Nichtssagend

Herr Schweers soll das ein Artikel sein oder bloß eine Feststellung? So etwas hilft niemanden weiter. Es gibt sogar Menschen die ernsthaft verbreiten das die A20 überhaupt nicht notwendig ist weil der Verkehr überhaupt nicht zugenommen hat seit der Wende.

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