Sie haben auch jene Partner abgefragt, die vor der Pandemie ihre Bereitschaft erklärt hatten, Ferienkinder für einige Stunden zu sich einzuladen, oder ob sie ihr Angebot noch aufrecht erhalten. "Manche haben sogar aufgestockt wie die Blumberger Mühle, die ihre Veranstaltungen verdoppelt hat", berichtet Paul Block von der Volkssolidarität.
Freitag lief die Meldefrist ab, denn das Angebotsheft muss schließlich noch vor den Sommerferien gedruckt und zu den Grundschulen gebracht werden, damit die Mädchen und Jungen die Chance bekommen, sich für das Agenda-Diplom in abgespeckter Form zu bewerben. Insgesamt machen nun 13 Partner mit immerhin 28 Veranstaltungen mit, was angesichts der derzeitigen Situation ein tolles Ergebnis ist. Alle Anbieter erhalten vorher eine Belehrung über das Hygiene-Konzept, das die Stadt entwickelt hat, damit alle Beteiligten  sicher durch den Sommer kommen.