Die Landschaft zwischen Angermünde, Joachimsthal und Chorin im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin trägt sichtbare Spuren der letzten Eiszeit, die Hügel und Senken formte und viele Seen und Sölle hinterließ. Der Geopark „Oderland am Eiszeitrand“ ist ein Schaufenster in diese Zeit und bietet neben dem Infozentrum in Groß Ziethen auch viele interessante Wanderwege und Lehrpfade.
Jetzt informieren neue Infotafeln auf dem Kleinen Rummelsberg zwischen Pehlitz und Brodowin, einer der beliebtesten Aussichtspunkte der Region, über die Entstehungsgeschichte der Landschaft.

Forschungsergebnisse der HNE Eberswalde

Sie wurden in Kooperation des Biosphärenreservates mit dem Geopark und dem Verein Ökodorf Brodowin errichtet. Auf dieser 40 Meter hohen Hügelkuppe über dem Wesensee lässt sich die eiszeitlich geformte Landschaft mit ihren Grund- und Endmoränen, ganz verschiedenartigen Seen, steilen Hügelkuppen, Toteislöchern und Feldsteinen besonders eindrucksvoll erleben.
Auf dem Gipfel wurde ein großes waagerechtes Oberflächen-Relief und am Fuße des Rummelsberges eine wissenschaftlich fundierte Infotafel installiert. Darin flossen auch Forschungsergebnisse der Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde ein.