Am Denkmal für die Opfer des Faschismus auf dem Friedhof Angermünde sind am Volkstrauertag weiße Rosen und Kranzgebinde niedergelegt worden. Mehrere  Stadtverordnete  nahmen an dem stillen Gedenken teil. Angermündes stellvertretender Bürgermeister Christian Radloff richtete kurze Worte an die Anwesenden, betonte die Bedeutung der steten Erinnerung an die Kriegstoten und die Dankbarkeit dafür, seit 74 Jahren ohne Krieg leben zu können. Das Denkmal war zuvor von überwucherndem Wacholder befreit und gereinigt worden.