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Auf Investorensuche in Weißrussland

Herzliche Begrüßung: OB Martin Wilke (r.) heißt den Botschafter von Weißrussland, Andrei Giro, willkommen.
Herzliche Begrüßung: OB Martin Wilke (r.) heißt den Botschafter von Weißrussland, Andrei Giro, willkommen. © Foto: René Matschkowiak
Martin Stralau / 07.04.2014, 07:48 Uhr
Frankfurt (MOZ) Frankfurt und Weißrussland (Belarus) werden ihren Austausch in den Bereichen Wirtschaft und Kommunalwirtschaft weiter intensivieren. Das wurde auf der 8. Deutsch-Belarussischen Städtepartnerschaftskonferenz beschlossen, die von Freitag bis Sonntag in Frankfurt stattfand. Oberbürgermeister Martin Wilke (parteilos) reiste anschließend in das osteuropäische Land, wo er bis Mittwoch persönlich für den Standort Frankfurt werben will. Vorgespräche mit Vertretern der weißrussischen Wirtschaft habe Wilke bereits während der Konferenz geführt, wie Wirtschaftsreferent Mario Quast mitteilte.

Die Städtepartnerschaftskonferenz wurde von der Stadt Frankfurt, der Stiftung West-Östliche Begegnungen und dem Bundesverband Deutscher West-Ost-Gesellschaften organisiert und von der Viadrina, den Botschaften Weißrusslands und Deutschlands sowie vom Auswärtigen Amt und der Bundesregierung unterstützt. Zu den Teilnehmern gehörten Bürgermeister und Stellvertreter aus elf deutschen und 17 weißrussischen Städten. "Das Signal für die Konferenz ging nach langen Jahren der Stagnation von Frankfurt aus. Die Städtepartnerschaften wollen sich neu aufstellen und die Herausforderungen unserer Zeit thematisch aufnehmen", sagte Quast. Zu den Ergebnissen der Konferenz zählt die Verabschiedung einer Resolution, die vorsieht, dass sich die Belarussisch-Deutsche Städtepartnerschaftskonferenz für lebenswerte, inklusive Kommunen engagiert, in denen Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen leben können. Maßstab dafür ist die UN-Behindertenrechtskonvention. Die Städtepartnerschaften wollen in Zukunft insbesondere Themen wie Inklusion, Wirtschaft, Zivilgesellschaftliche Partizipation und Jugend in ihren Fokus rücken. Dazu passend soll im November 2014 eine Deutsch-Belarussische Jugendkonferenz der Partnerstädte in Frankfurt stattfinden.

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na hallo 07.04.2014 - 20:06:56

Super diese Partnerschaft!!!!!!!!!!!!!!!!

Nur das eine Zitat aus der MOZ: „Zu den Ergebnissen der Konferenz zählt die Verabschiedung einer Resolution, die vorsieht, dass sich die Belorussisch-Deutsche Städtepartnerschaftskonferenz für lebenswerte, inklusive Kommunen engagiert, in denen Menschen mit und ohne Behinderungen gleichermaßen leben können. Maßstab dafür ist die UN-Behindertenrechtskonvention. Die Städtepartnerschaften wollen in Zukunft insbesondere Themen wie Inklusion, Wirtschaft, Zivilgesellschaftliche Partizipation und Jugend in ihren Fokus rücken. Dazu passend soll im November 2014 eine Deutsch-Belorussische Jugendkonferenz der Partnerstädte in Frankfurt stattfinden“. Super diese Leute und Behinderten kommen nach FF und wir Behinderten fahren nach Belorussisch Land. Was soll ich da? Mir geht’s doch als Behinderter in FF schon so schlecht, soll ich da das Elend sehen was mir noch bevorstehen könnte? Ich bin Behindert, habe ein G im Ausweis mit 70 % und durch Amputationen die leider durch meinen Diabetes kommen, bekomme ich kein aG. Weil sich das Amt auf die „Amtsärzte verlässt“ die aber laut Gesetz nur eine beratende Funktion haben. Diese „Weißgötter“ sind nicht mal in der Lage eine Verband machen zu können. Dies sind Ärzte die gerade ihr Studium -schaften und nie und nimmer als Praktizierende Ärzte gearbeitet haben. So, also wo bleiben den die Investoren die in FF in Pflege und Altenheime investieren? Oder solchen Jugendlichen eine Perspektive bitten können? Na OB, wieder eine Luftnummer. MfG

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