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Serie hält an: Exhibitionist belästigt unaufhaltsam weiter

© Foto: Rachner
13.10.2014, 20:17 Uhr - Aktualisiert 13.10.2014, 20:22
Falkensee (MZV) Die Serie sexueller Belästigungen durch einen Exhibitionisten im Falkenseer Stadtteil Finkenkrug reißt nicht ab. Zum wiederholten Mal ist nun am Sonntagabend Anzeige erstattet worden, nachdem eine 49-jährige Joggerin in einem Waldgebiet in der Straße Am Wildpark auf Höhe des Waldfriedhofs in einem Seitenweg einen unbekannten Mann bemerkte, der sich entblößt hatte und an seinem Geschlechtsteil spielte.

Die Frau rannte laut Angaben der Polizei weiter und bat einen anderen Jogger um Hilfe. Als sie zu dem Ort zurückkehrten, war der Unbekannte nicht mehr da. Weiterhin traf die Betroffene auf ein Ehepaar, das angab, einen Mann auf einem Fahrrad gesehen zu haben. Dabei könnte es sich möglicherweise um den Täter handeln, wie es hieß.

Seit Anfang August sind bei der Polizei bereits mehrere Anzeigen dieser Art eingegangen. Dabei ähneln sich sowohl die Täterbeschreibung als auch die Tatörtlichkeiten. Der Täter soll etwa 1,70 Meter groß und zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Hinweise nimmt die Polizei unter 03321/4000 entgegen.

 

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H.Aalbrunn 21.10.2014 - 09:54:03

Ich werde das Gefühl nicht los, dass ........

....Alfred Esser,Maria Müller,Anke B. und Ruht B. ein und dieselbe Person sind! Der missionarische Eifer mit dem hier selbst die darstellende Kunst bemüht wird um die Störung der eigenen Sexualpräferenz zu verharmlosen, lässt dies zumindest vermuten !! Die Kommentare strotzen nur so vor latentem Hass gegenüber der vermeintlich (grundlos) intoleranten Mehrheit und transportieren deutlich den Frust eines Menschen dessen Eigenwahrnehmung mit der seiner Umwelt niemals übereinstimmen wird. Mehr zum Thema: http://www.ruhrbarone.de/ein-leben-als-exhi/42123 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13498114.html http://www.zeigen-verboten.de/home.htm PS: @ Alfred Esser Also bei solchen Worten wie „ strullen” und „ Dödel” hätte die Mutti damals bestimmt geschimpft !! Oder ? ;-)

Maria Müller 19.10.2014 - 12:57:59

Exhibitionistenverfolgungswahnsinn!

Wieder mal ein Fall der so wichtig ist, dass die Presse darüber berichtet! Ist ja selbst Sex den ja nur 94% aller Männer regelmäßig betreiben! Dieses ist ja so interessant, dass sie die Polizei und die Justiz damit beschäftigen müssen! Wie lächerlich doch diese Welt sein kann! Arme gestörte Welt! Vorsicht liebe Frauen, wenn ihr einen Penis sieht, dann könnt ihr geschädigt werden, weil ihr so etwas nicht habt und es grausam ist so etwas zu betrachten! Kinder fallen gar in Schockstarre und müssen widerbelebt werden. Also alles gut mit eurer Penis-Phobie! Nein das war keine Ironie, sondern Absicht!

Anke B. 14.10.2014 - 20:01:56

Überall nackte Dödel-Träger - und? Wo liegt das Problem?

Ob im Stadion als Flitzer, auf dem Springbrunnen als Mänchen-Piss oder in der Gemäldegalerie als Rubensliebhaber, und wer's richtig nett will, sieht sich Napoleon von der Seite an oder in Dresden steht ein ähnliches Männerdenkmal mit Seitenblickgarantie. So ist das Leben ..

Ruth B. 14.10.2014 - 19:34:25

Nacktwanderwege treiben Anzeigen in die Höhe

Wird die nächste Schlagzeile verklemmter MOZ-Mitarbeiter sein. Denn diesmal haben sie nicht bei dpa angeschrieben.

alfred esser 14.10.2014 - 18:44:53

Serie hält an: Exhibitionist belästigt unaufhaltsam weiter

Dazu folgendes beobachtet: In Prag, unweit der berühmten Karlsbrücke gibt es eine schamlose künstlerische Touristenattraktion. Es sind zwei nackte Männer in Lebensgröße aus Metall die ihren “Dödel”(Penis) in der Hand halten und dabei strullen (pinkeln) - dabei bewegt sich ihr Unterleib immer hin und her. Das erstaunliche dabei ist, dass gerade Frauen (auch junge Mädchen) es sich mit Begeisterung ansehen und sich dabei köstlich amüsieren. Da fragt man sich doch - warum hierzulande erwachsene Frauen als “Opfer oder Geschädigte” bezeichnet werden, wenn ihnen ähnliches in natura geboten wird? Verstehe da einer die Frauen - für einen Exhibitionisten der doch nur “Zeigen” möchte ist das sicherlich schwer nachzuvollziehen. Dazu kommt, dass Männer (die keine Exhis sind) den Frauen Angst vor so einer nachweislich harmlosen “Zurschaustellung” machen, weil sie vermutlich befürchten - “Frauchen” könnte gefallen daran finden - den Exhi als unliebsamen Rivalen empfinden. Denn umgekehrt - wenn sich eine Frau den Männern schamlos zeigt - finden sie es in der Regel geil und können sich an den schamlosen Anblick erfreuen. Ein Rat an die Frauen - sich auch hierbei zu emanzipieren. Die Polizei und Justiz würde dadurch erheblich entlastet. Alfred Esser

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