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Deutsche und weißrussische Schüler wirken am Krugberg

Ackern im Friedenswald

Arbeitseinsatz im Friedenswald: Deutsche und weißrussische Schüler wirkten auf dem Krugberg, unterstützt durch den Werbiger Verein.
Arbeitseinsatz im Friedenswald: Deutsche und weißrussische Schüler wirkten auf dem Krugberg, unterstützt durch den Werbiger Verein. © Foto: Doris Steinkraus
Doris Steinkraus / 11.07.2016, 06:27 Uhr
Werbig/Trebnitz (MOZ) Mit Spaten, Scheren und Mülltüten rückten am Sonnabend 40 Jugendliche zu einem Arbeitseinsatz am Friedenswald in Werbig an. Sie sind Teilnehmer einer deutsch-weißrussischen Begegnung im Schloss Trebnitz. Ein Punkt des Projektes mit Schülern einer Schule aus Brest sowie des Seelower Gymnasiums ist das Thema Friedenswald. Vor 25 Jahren wurde der erste auf dem Werbiger Krugberg gepflanzt. Es folgten weitere im polnischen Gorzyca, im weißrussischen Brest und bei Moskau.

Seit 20 Jahren besteht eine Schulpartnerschaft nach Brest. Mit-Initiatorin war Petra Wilpert, damals noch an der Oberschule Letschin. Als sie vor zehn Jahren ans Seelower Gymnasium wechselte, setzte sie die Tradition fort, gemeinsam mit Galina Valentinowna Kowaljowa. Beide Lehrerinnen sind nach wie vor mit viel Engagement dabei.

Seelow Bürgermeister Jörg Schröder dankte den Jugendlichen für ihren Einsatz, bei dem sie tatkräftig vom Krugbergverein unterstützt wurden.

Heute findet im Schloss eine Festveranstaltung "25 Jahre Friedenswald" statt. Vor dem Schloss öffnet aus diesem Anlass ein Sonderpostamt (17 bis 20 Uhr), u.a. gibts einen Sonderstempel.

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