Seit 2013 hat die Betriebswirtin Ina Fink die Entwicklung der Kurgesellschaft mitgestaltet. Angefangen in der Funktion als Marketingleiterin und Assistentin der Geschäftsführung, hat sie 2016 die Prokura und schließlich 2019 die Geschäftsführung übernommen. Nicht weniger schwer als wichtig war es deshalb für die 34-Jährige, Berufliches und Privatleben wieder in Einklang zu bringen, sodass sich der Lebensmittelpunkt zukünftig in den Süden Deutschlands verlagern soll.

Ina Fink bleibt der Region auch nach ihrem Weggang verbunden

„Dem Unternehmen und der Region bleibe ich auch nach meinem Ausscheiden verbunden“, versichert Ina Fink. „Dafür liegen mir die SteinTherme mit ihrem Team, Bad Belzig und der Fläming zu sehr am Herzen.“ Außerhalb der SteinTherme ist und bleibt der Bad Belziger Festverein mit der Organisation der mittlerweile historisch gewachsenen traditionellen Feste. Insbesondere im Hinblick auf das Jubiläumsjahr bleibt sie zumindest hier der Stadt Bad Belzig erhalten. Generell werde sie den Bereichen Regionale Entwicklung und Tourismusmarketing nicht den Rücken kehren, wenn auch nicht mehr im Land Brandenburg.

Nach der Pandemie blicken die Mitarbeiter der SteinTherme positiv in die Zukunft

Die vergangenen zwei Jahre waren im Zusammenhang mit der Pandemie von den Herausforderungen eines Krisenmanagements geprägt. Dank verantwortungsvoller Teamarbeit ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Durchhaltevermögen aller Beteiligten blickt die Kurgesellschaft wieder optimistisch in die Zukunft. „Die weitere Profilierung der SteinTherme als Gesundheitskompetenzzentrum ist für eine zukunftsorientierte Ausrichtung von großer Bedeutung. Dies kann und werde ich nicht mit dem 31. Juli aus den Augen verlieren“, betont die Geschäftsführerin wehmütig.
„Mit Gundula Wüstenhagen als meine Assistentin und mittlerweile Prokuristin des Unternehmens ist in den vergangenen Jahren ein starkes Führungsteam entstanden, welches die SteinTherme bis zur Wahl der künftigen Geschäftsführung auf Kurs halten wird. Mit ihrer Kompetenz wird sie dem Team die notwendige Stabilität und Kontinuität geben, die es unbedingt braucht.“

Fink hofft auf den Ausbau des Gesundheitstourismus in der Region

Mit Blick auf die Entwicklung der Kurstadt und den Ausbau des Gesundheitstourismus in der Region wünscht sich Ina Fink den Fortschritt in Form einer starken und zukunftsweisenden Vernetzung. „Die Entwicklung gemeinsamer regionaler Sole-Produkte mit den Partnern vor Ort zeigte, dass wir kreative Menschen in unserer Region haben, die zu authentischen Erlebnissen und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen können“.