Mit einem großen Schrecken und kleinen Verletzungen sind am Tag der Einheit die Insassen eines Heißluftballons davongekommen. Nach Aussagen des 63-jährigen Piloten war das Fluggerät in der Nähe von Görzke offenbar von einer Windböe erfasst worden, was die Einleitung eines Notlandemanövers erforderlich machte und in einer unsanften Landung auf dem Boden eines Feldabschnittes bei Benken führte.
Durch den Aufprall wurden die Ballonmitfahrer leicht verletzt. Rettungskräfte kümmerten sich kurz darauf um die Verletzten und brachten drei von ihnen in ein Krankenhaus. Der Heißluftballon wurde durch den Unfall leicht beschädigt. Die zuständige Flugunfallbehörde wurde über den Sachverhalt informiert.