"Uns interessieren vor allem Dinge, die von dieser Landschaft erzählen. In unserem Studierzimmer sammeln wir Werkzeuge, Tier- und Pflanzenpräparate, Modelle, Dokumente und Kuriositäten aus dem Oderbruch", beschreibt Programmleiter Kenneth Anders den Ansatz der Sammlung.   Am Sonnabend von 11 bis 17 Uhr, lädt er zu einem Tag des Sammelns ein.
Im Studiolo, dem Studierzimmer des Museums, geben Nadja Hirsch und Peter Herbert Besuchern einen Einblick in den Fundus. Beide betreuen die Objekte und möchten sich an diesem Tag mit den Gästen über die Sammelwut austauschen.
"Sammeln Sie auch etwas? Möglicherweise Dinge, die mit dem Oderbruch zu tun haben, die hier hergestellt, gefunden oder benutzt wurden? Dann bringen Sie diese mit und lassen sie uns darüber sprechen", sagt Peter Herbert. "Wir freuen uns auf Neugierige, Erzähllustige und Sammelwütige. Wer ein oder mehrere Sammelobjekte mitbringt, um mit uns darüber zu sprechen, erhält freien Eintritt", ergänzt er noch.