Er erinnere sich an die Ursprünge des Bad Freienwalder Bahnhofs. Mitte der 1860er-Jahre sei er hier des Öfteren angekommen, um seinen Vater in Schiffmühle zu besuchen und eine kleine, halbstündige Wanderung durch die Mark zu machen, erzählt niemand geringeres als der große Brandenburger Schrif...