Transparente oder ähnliche Gegenstände waren nicht auszumachen gewesen. Beim Anblick der Beamten wollte sich die Menge in Kleingruppen zerstreuen. Die Uniformierten ließen dies jedoch nicht zu und erhoben die Personalien aller Anwesenden. Dies wiederum gefiel offensichtlich einer Frau überhaupt nicht, die ihre Angaben verweigerte und die Polizisten mit drastischer Wortwahl beleidigte.

Frau wird sich verantworten müssen

Die 43-Jährige musste mit einfacher körperlicher Gewalt zu einem Funkwagen gebracht werden, wo eine Durchsuchung letztlich ihre Personaldokumente hervorbrachte. Im Anschluss daran wurde sie aus der Maßnahme entlassen, hat sich jedoch auf ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie Beleidigung einzustellen. Das zuständige Gesundheitsamt ist informiert.