An den Projekttagen zeigt das EWE-Team den Schülerinnen und Schülern, wie man mit selbst gebauten Energiemodellen Strom erzeugen kann, und was es mit den erneuerbaren Energiequellen auf sich hat. Aus den Klassenzimmern werden Werkstätten mit Baumaterial, Messkoffern und umfangreichen Anschauungsmaterialien. Zunächst geht es aber in das EWE-Schulmobil, das in dieser Woche auf dem Schulhof steht. Neben einer theoretischen Einführung und Informationen zum Thema Energieerzeugung bekommen die Gymnasiasten dort das notwendige Handwerkszeug für die anstehende Aufgabe: Bau eines Solar-Buggys, einer Kurbelleuchte oder eines Computer-Anemometers.
„Mit unserem fächerübergreifenden Unterricht wollen wir die Jugendlichen durch Werkeln und Ausprobieren mit Energiethemen in Berührung bringen und sie für naturwissenschaftliche und technische Themen begeistern“, so Ulrich Müller, EWE-Generalbevollmächtigter, zum Engagement des Unternehmens. Auf diese Weise können sie auch an die spätere Arbeitswelt herangeführt werden. „Als regionales Unternehmen ist es uns zudem wichtig, jungen Leuten die Themen Energieerzeugung und erneuerbare Energie, aber auch die Notwendigkeit und Wichtigkeit von Energieeinsparungen und Energieeffizienz näher zu bringen“, so Müller weiter. So lernten sie, dass Strom und Erdgas nicht „einfach so“ ins Haus kommen und durch einen bewussten Umgang mit Energie jeder helfen kann, das Klima zu schützen. Zudem wolle EWE mit dem Angebot technische Berufe für junge Menschen attraktiv machen. Anspruch sei es, den Schülern etwas mitzugeben, das sie in ihrem Berufsleben gebrauchen können.
Das EWE-Schulmobil ist nach den Sommerferien 2019 erneut zu Gast an Brandenburger Schulen. Bei Interesse an einer Projektwoche mit dem EWE-Team reicht eine Anfrage per E-Mail an info@ewe.de.