Nach Gegentoren eingebrochen
"Bis zum ersten Gegentreffer haben wir ein gutes Spiel gemacht. Danach haben wir uns zu sehr vom Tabellenzweiten beeindrucken lassen", sagte SSC-Trainer Jochen Meyer. "Die Niederlage fiel allerdings viel zu hoch aus." Rehfeldes Coach Helmut Fritz, der wie Meyer auf einige Spieler verzichten musste, erklärte: "Wir haben uns in der ersten Halbzeit schwer getan. Doch wir wollten erst mal hinten sicher stehen, weshalb Eric Bohlemann auch in der Abwehr spielte." Das Nutzen von zwei Chancen gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit sei der Schlüssel zum Erfolg gewesen. "Die Tore waren gut heraus gespielt."
Fritz freut sich nun auf das Derby im Kreispokal-Viertelfinale bei der SG Müncheberg, den Spitzenreiter der Ostbrandenburgliga, am Sonnabend. Die Storkower haben dagegen Ostern frei, müssen eine Woche später beim Tabellenvierten FSV Luckenwalde II ran – der nächste schwere Brocken.