„Märkische Schreibwelten“ ist die Ausstellung über den Schriftsteller Günter de Bruyn, der bis kurz vor seinem Tod im Görsdorfer Ortsteil Blabber (Tauche) gelebt hat, überschrieben. Gezeigt wurde die Schau zuerst im Frankfurter Kleist Museum. Am Freitag um 18 Uhr wird sie auf der Burg Beeskow eröffnet. Bis Ende August kann man sich im frisch renovierten Salzhaus mit dem Werk de Bruyns, seiner Arbeitsweise, seinem Leben vertraut machen.
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