"Das Hauptaugenmerk liegt für mich auf den 30 Kilometern, da ich seit Ende August wieder zur Ausbildung bei der Bundespolizei in Kienbaum bin. Und im September hat man da fast täglich von 7bis 16.15 Uhr Unterricht, da bleibt wenig Zeit zum Trainieren", erklärt der 20-Jährige seine nicht ganz optimale Vorbereitung.
Trotzdem will er sich den U-23-Titel holen. "Falls es super laufen sollte, versuche ich auch noch, ein paar Runden mehr zu gehen", sagt Hagen Pohle.