Doch dann zog Pneumant mit fünf Toren am Stück auf 26:21 davon – das Spiel war gelaufen. "Wir haben erst in der Schlussphase den Handball gespielt, den wir uns eigentlich von Beginn an vorgenommen hatten", sagt Steffen Hunger. Der Trainer von Pneumant – nach einem Riss an der rechten Achillessehne muss er wohl noch bis Januar auf seine Rückkehr aufs Parkett als Spieler warten – freute sich aber über den Sieg und Platz 3 in der Tabelle.
SSV-Coach Ronny Kohle bedauerte, dass es mit dem ersten Saisonpunkt nicht geklappt hat. "Nach dem 21:21 haben wir noch gehofft, doch dann verletzte sich Lukas Mocker, einer unserer wichtigsten Spieler, am rechten Daumen."
Am Sonnabend, 18 Uhr, geht es für beide Teams weiter. Der SSV erwartet die HSV Müncheberg/Buckow II. Pneumant muss zum Spitzenreiter HSG Schlaubetal-Odervorland II.
SSV Rot-Weiß Friedland: Dominik Schorn, Helge Lassowsky – Robert Kranz, Ronny Kohle, Erik Wenzel Bolatzky 1, Felix Horstmann, Kjetil Peter Herrmann 1, Lukas Mocker 8, Erik Stekbauer 7/1, Toni Burgstaller, David Breske 5
BSG Pneumant Fürstenwalde: Paul Strüwe 1/1 – Tim Dräger, Christian Rippin 9, Oliver Kluß, Thomas Hunger 4, Konrad Schotte 3, Christopher Heinrich 4, Christian Hoffmann 3, Oliver Krüger 5, Sebastian Heinrich, Axel Swaczyna, Robert Henkel
Schiedsrichter: Roland Krause, Torsten Bogs – Siebenmeter: SSV 3/1, BSG 5/2 – Zeitstrafen: SSV 2, BSG 4