Die befragten Gastronomen ziehen eine gemischte Bilanz. „Drei Tage Regen, da fehlt schon ein bisschen was“, meinte Manuela Korn, Inhaberin des Märkischen Biergartens, der am Stadtfest nicht nur das vielgelobte Zelt aufgestellt hatte, sondern auch einen der Imbisswagen betrieb. Alexandra Zahl von der Giesensdorfer Fischerei Olaf Zahl, die vor Ort Fischspezialitäten anbot, hat den Eindruck, dass das Stadtfest von den Beeskowern zu wenig angenommen wurde. „Der Rahmen war gut, das Programm war gut, nur der Zulauf hätte besser sein können.“
Moderator Bernd Breitag aus Wendisch Rietz, der zweieinhalb Tage nonstop durcharbeitete, hatte Sonntagnachmittag eine etwas heisere Stimme. „Es hat mir aber Spaß gemacht, hier zu moderieren“, so der Vollblut-Entertainer. Vor allem die abendlichen Partys seien „fantastisch“ gewesen.