Nur noch mit einem Transpondership kann der Mieter seinen Abfall entsorgen. "Wer angeschlossen ist, zahlt nur Gebühren für die Menge Abfall, die er tatsächlich in den Behälter eingeworfen hat", nennt Schulz einen Vorteil. Insgesamt verspricht er sich eine Senkung der Abfallmenge und damit eine Reduzierung der Entsorgungskosten. Da die Öffnungen an den Müllschleusen relativ klein sind, ist es auch nicht mehr möglich, sperrige Gegenstände einzuwerfen. Schulz rechnet damit, dass die Mieter, die von dem System profitieren, Abfall besser trennen, Glas, Joghurtbecher oder Papier nicht mehr im Abfall landen.